Montag, 27. Juni 2022

Metal Factory since 1999

Poldi

So, unsere Odyssey geht weiter Richtung 'Down Under' zu Werewolves aus Melbourne, Victoria, Australia, die seit 2019 unterwegs sind und mit «From The Cave To The Grave» den dritten Longplayer mit heftigen neun Songs veröffentlichen.

FURNACE - Stellarum

Montag, 27. Juni 2022

Aus Schweden, wohl erkennend am Klang von «Stellarum», stammen die Heren um Rogga Johannson (Guitars, Vocals), Peter Svensson (Bass) und Lars Demoké (Drums), welche mit eben «Stellarum» den dritten Output im deathig-rolligen sowie melodiösen Death Metal und den zehn Tracks auslösen.

Schweden, Linneryd, Kronoberg, im Jahre 1990, das Geburtsjahr der Deather Entrails. Die Existenz zog man bis ins Jahr 1998 durch, danach folgte eine Pause, bis man sich im Jahre 2008 wieder zusammen raufte und bis anno heute, aktuell in der Formation Jimmy Lundqvist (Guitars), Pontus "Penki" Samuelsson (Bass, Vocals), Arvid Borg (Drums) und Markus Svensson (Guitars) lärmt.

Das neunte Album namens «Nach uns die Grindflut» der Berliner Combo Milking The Goatmachine und textlich der deutschen Sprache mit vierzehn Songstreu ergeben.

Die niederländischen Urgesteine Severe Torture überraschen unsere geheiligten Redaktionshallen mit einer EP und drei Tracks namens «Fisting The Sockets», und zwar sowas von "fisting in die Schnauze".

KARDASHEV – Liminal Rite

Mittwoch, 22. Juni 2022

Aus Tempe, Arizona, nee, nicht Tampa, Florida, stammt der Vierer um Nico Mirolla (Guitars), Mark Garrett (Vocals), Alex Rieth (Bass) und Sean Lang (Drums), der mit seinem Zweitling namens «Liminal Rite» und den elf dazu gehörenden Tracks mächtig melodiös losblasten.

YATRA – Born Into Chaos

Dienstag, 21. Juni 2022

Aus Ocean City, Maryland, U.S.A. stammt das Trio um Dana Helmuth (Vocals, Guitars), Sean Lafferty (Drums) und Maria Geisbert (Bass), seit 2018 existent, mit «Born Into Chaos» und den darauf enthaltenen acht Songs tendieren Yatra nun doch eindeutig in die death-metallische Richtung.

Ebenfalls anno 2013 das doom-deathige Licht der Welt erblickt haben Temple Of Void in Detroit, Michigan, the Rock city of..., eben Doom Death Metal. Zusammengesetzt sind Temple Of Void aus Alex Awn (Guitars), Don Durr (Guitars), Mike Erdody (Vocals), Jason Pearce (Drums) und Brent Satterly (Bass) und präsentieren uns mit dem sieben-trackigen «Summoning The Slayer» den vierten Longplayer ihrer Bandhistorie.

So, geneigte Fetischisten/-innen des gepflegten, brutalen Death Metals, hier kommen Sijjeel. Häh, noch nie gehört? An alle, die sich nun angesprochen fühlen, ging mir nicht anders, hell yeah. An alle anderen, die Sijjeel bereits kennen, trotzdem weiter lesen, sofern ihr möchtet und nicht dazu genötigt verpflichtet fühlt. Danke! Bitte!

BAEST – Justitia (EP)

Mittwoch, 08. Juni 2022

Danish Dynamite in Sachen Death Metal von Baest mit ihrer EP namens «Justitia», welche sechs Songs beinhaltet und seit 2015 in Aarhus (Midtjylland) aktiviert sind und dort herum wüten.

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