Montag, 27. Juni 2022

Metal Factory since 1999

Poldi

Yo, gehen wir mal etwas an die Nordsee, genauer gesagt in die Niederlanden, nach Kampfen, Overijssel, zu The Monolith Deathcult, die sich im Jahre 2002 erstmal als Monolith zusammen taten, um dann fortan mit längerem Namen die metallischen Adern und Venen zu malträtieren und die Gebilde an deren Stränge auf Metzgerhaken aufzuhängen und der Welt zu demonstrieren, hier sind wir.

OSIAH – Loss

Mittwoch, 12. Mai 2021

Aus dem United Kingdom, Sunderland, Tyne And Wear, England stammt dieses Five-Pack namens Osiah, welches seit 2012 seine Unarten im technischen Deathcore in den Nebelschwaden verbreitet und mit «Loss» bereits den dritten Longplayer, nebst einer EP und drei Singles, veröffentlicht.

Lassen wir wieder mal südamerikanisches Blut fliessen, die Blutgerinnsel entstehen und entfachen. 2017 entstanden In Asymmetry in Concepción, Bio Bio, Chile wie der Phoenix aus der Asche. Eine 4er-Combo, welche sich dem technischen, brutalen Death Metal verschrieben hat und diesem in erstaunlich hervorragender Produktion auch sehr gerecht wird.

In Vermont (U.S.A.) erblickte 2016 diese sludgige, droneige, doomige und leicht deathige Masse der Langsamigkeit als 2-Mann-Band das Leuchten der Lavaströme und präsentiert mit «Bury Me Beneath This Rotting Earth» den dritten Longplayer, analog einem Vulkanausbruch, zähflüssig, heiss und gefährlich in Düsterheit umhüllt.

Geschrieben wird das Jahr 2019, als sich fünf Freunde zusammen taten, genauer in Mc Allen, Texas, U.S. of A., und beschlossen, dem thrashigen Death-Metal zu frönen. Gesagt, getan. Wir schreiben das Jahr 2021 und halten demzufolge den Erstling, das Debüt-Album besagten Gedankensprunges im Jahre 2019 namens «Pulled From The Pit» mit acht Tracks in den Händen.

So, mit House By The Cemetery haben wir ein Original aus Schweden, das, wen wunderts, dem deathigen Konstrukt à la Entombed und Dismember frönt. Zusammengesetzt zocken hier Rogga Johansson und Matthias Fiebig (Paganizer) sowie der gute Mike Hubrovcak (Monstrosity) unter dem Pseudonym House By The Cemetary und veröffentlichen mit «Rise Of The Rotten» das Debüt-Album mit neun Tracks.

DOMKRAFT – Seeds

Mittwoch, 05. Mai 2021

Aus Stockholm, Sverige, stammt dieses Trio namens Domkraft und zelebriert mit «Seeds» das dritte full-length Studioalbum mit sieben Tracks. Ohkeh, umschrieben wird ihr Sound mit "Psychedelic Sludge Metal". Yep, psychedelisch ist der Sound. Sludge Metal ist auch die tragende Rolle, nebst Alternative und doomigen Momenten. Geht auch noch was à la Krautrock? Yep.

GOJIRA – Fortitude

Samstag, 01. Mai 2021

«Fortitude», das siebte Studioalbum der Französier von Gojira, welches sogleich mal richtig groovig und progressive deathig einschlägt, mit elf Tracks, abwechslungsreich, sehr mystisch, majestätisch, etwas industrial, leich atmosphärisch, vertrakt..., hechel, hechel, könnte da wohl noch ellenlang rezensieren, was jedoch den gesetzten Rahmen sprengen würde und wohl auch die Nerven einiger zugeneigter Zuhörenden..., äh Mitlesenden.

VREID – Wild North West

Freitag, 30. April 2021

"Uh" würde unser aller verehrter Tom Gabriel Warrior ins Mikrofon reinheisernd screamen. Yep, und der Schreiberling adaptiert dieses kultige "Uh" gerne, um die norwegische Black Metal Sensation namens Vreid, welche bereits mit dem neunten Studio- Longplayer «Wild North West» aufwartet.

SOLSTICE – Casting The Die

Freitag, 30. April 2021

Das vierte Studiowerk namens «Casting The Die» vom Florida-Vierer Solstice, welcher seit 1990 aktiv ist. Und ja, es gibt den berühmt-berüchtigten Florida Death-/Thrash Metal immer noch, denn «Casting The Die» ist der lebende Beweis einer genialen, geographischen Soundrichtung, welche seinerzeit durch die Mithilfe fetter Produktionen aus dem Hause Morrisound Recordings Studios Ende der 80iger, Anfang der 90iger, stark geprägt war.

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