Samstag, 18. September 2021

Metal Factory since 1999

Tinu

"Grandfather, tell me a story!". Wer erinnert sich nicht an diese Textpassage von Manowars «The Warriors Prayer»? Ähnlich geht es los auf «Legend Of Valley Doom» mit dem Opener «Seven Ancient Artifacts».

Die Corona-Krise bringt ab und zu skurrile Dinge ans Tageslicht. Ist ja auch logisch, man hat Zeit ohne Ende und kann endlich alle die Projekte in Angriff nehmen, die man schon immer machen wollte.

Die Italiener bringen ihr zweites Album heraus. Ruhiger, sanfter und von Rossella Moscatellas Gesangstimme getragener Gothic Metal, der seine Wurzeln eher im Rock schlägt, prägen «The Last Night Of Fall».

ESCAPE – Fire In The Sky

Sonntag, 16. Mai 2021

Oma, reiss die Lautstärke beim Keyboard auf und schmeiss die Dritten ins Publikum. Okay, vielleicht eine ziemlich "unfaire" Einleitung, aber ich sags immer wieder. Wer den Sound dermassen mit Keyboards zukleistert, hat einen sehr schweren Stand bei mir.

Trommler Tommy Clufetos (Black Sabbath, Ozzy, The Dead Daisies) veröffentlicht hier eine Scheibe, die sich im Fahrwasser von The Scream und dem selbstbetitelten Mötley Crüe Album bewegt.

War es für Chris von Rohr von Krokus der Jurasüdfuss-Mief, der ihn dazu brachte aus den bürgerlichen Formen auszubrechen, so war dies für Schmier (Gesang, Bass), Mike (Gitarre) und Tommy (Schlagzeug) die gleiche Antriebsfeder. Einfach nicht der Jurasüdfuss, sondern die südbadische Langweiligkeit.

Mit dem zweiten Album «Man Of Straw», das 1989 ein Jahr nach dem Debüt erschien, wollten Viking gleich nachlegen.

SONIC HAVEN – Vagabond

Mittwoch, 12. Mai 2021

Die neue Truppe von Herbie Langhans bietet feinen Heavy Rock, bei dem der Sänger, Songwriter und Produzent wie David Reece in seinen alten Accept-Zeiten singt.

 "... in diesen Corona-Zeiten ist es nicht einfach eine Combo am Leben zu erhalten. Wir haben 63 Shows, die wir nachholen müssen..."

Ritual wurden 1973 in London gegründet und gelten insgeheim als die Erfinder des Okkult-Metals. Was man beim Anhören der Tracks von «Valley Of The Kings» durchaus nachvollziehen kann. Denn neben den typischen "New Wave Of British Heavy Metal" Einflüssen, sind es die akustischen Momente, welche den Tracks einen ziemlich unheilvollen Anstrich verleihen.

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