Begleitet wird der Track von einem neuen Video, welches hier zu sehen ist:
"Dieser Song ist ein einziges grosses Ying und Yang. Er beginnt mit der aggressivsten Musik, die wir je gemacht haben, geht dann aber in eine mystische Frühlingsregen-Stimmung über", erzählt Oceanhoarse Schlagzeuger Oskari Niemi.
Bassist Silver Ots fügt hinzu: "Das Riff zieht dich sofort in seinen Bann und der Song entspannt sich erst im Mittelteil, wo er die Düsentriebwerke ausschaltet und in den Nachthimmel gleitet. Darauf folgt natürlich ein arschtretendes Gitarren-Solo und ein abschliessendes crash-and-burn-lastiges Riff, das keine Augen trocken lässt."