Jetzt veröffentlicht die Band den ersten Vorgeschmack darauf: die Single «The Fermi Paradox», die stilistisch an die für Band-typischen, kosmisch-atmosphärischen Klangwelten anknüpft.
Hier antesten:
The Holeum wurden 2014 im spanischen Alicante gegründet. Der Bandname bezieht sich auf astrophysikalische Konzepte rund um Dunkle Materie und Schwarze Löcher. Die Mitglieder, die zuvor unter anderem bei NahemaH, Demised, quantumXperience, Hela, Neptunian Sun und Priest Of Dawn aktiv waren, verfolgen seit Beginn das Ziel, die Grenzen schwerer Musikstile auszuloten und düstere Klang-Ästhetik emotional zu verdichten.
Mit «Ensis» setzt das Quintett seine Entwicklung innerhalb von Experimental Metal, Death Doom, Melodic Metal und Post-Metal fort. Das Album versteht sich als Verdichtung und Weiterführung des bisherigen Schaffens: vielschichtig, atmosphärisch und geprägt von einer Balance aus Schwere, Melancholie und feinen, sensiblen Nuancen. Die Stücke entfalten sich wie kosmische Klanglandschaften, in denen Härte und Zerbrechlichkeit aufeinandertreffen.
«Ensis» präsentiert sich damit als Werk, das sowohl fordert als auch berührt und die existenziellen Themen der Band in einem erweiterten, universellen Kontext reflektiert.
Trackliste: «Ensis»:
1. The Fermi Paradox
2. Cosmic Void Spheres
3. Macrocosm + Microcosm
4. Spontaneous Synchronization
5. Hyperdimensional Physics
6. Esoteric Futuristic Visions
7. Geometric Congruence Vortex