Der Track bildet den Abschluss des Albums und vereint Einflüsse aus Black und Doom Metal mit Elementen aus 80er‑Jahre Heavy Metal, Gothic, neoklassischen Arrangements sowie barock inspirierten Cembalo- und Klavier-Passagen. Auch Gitarrist Marty Friedman ist an der Aufnahme beteiligt.
«Witchmoon – The Infernal Masquerade» hier anhören:
Worm bewegen sich mit ihrem charakteristischen Black‑Doom‑Sound in zentralen Strömungen der Extreme Metal Geschichte. Die Band greift sowohl auf symphonische Black Metal Einflüsse der 1990er als auch auf technisch geprägte Shred‑Elemente der 1980er zurück.
Seit dem vielbeachteten Vorgänger «Foreverglade» hat das Projekt aus Florida seine musikalische Ausrichtung weiter verfeinert und verbindet auf «Necropalace» bewusst traditionelle Stilmittel mit einer modernen Umsetzung.
«Witchmoon – The Infernal Masquerade» ist nach «Necropalace» und «Blackheart» die dritte Auskopplung des Albums. Die beiden zuvor veröffentlichten Singles wurden jeweils von den ersten offiziellen Kurzfilmen der Band begleitet. Phantom Slaughter verweist neben musikalischen Einflüssen auch auf die Bedeutung klassischer Horrorfilme der 1980er und 1990er Jahre für die visuelle und atmosphärische Ausrichtung des Projekts.
Für die filmische Umsetzung arbeiteten Worm mit einem erfahrenen Team zusammen, darunter Regisseur Norman Cabrera (unter anderem Danzig, The Walking Dead, Fright Night II), Produzentin Maya Kay, Colorist Alex Nicolaou (Drab Majesty) sowie Regisseur Ted Nicolaou (TerrorVision, Subspecies).
Hier die Kurzfilme zu «Necropalace» und «Blackheart» Kurzfilme anschauen.