«Into Oblivion» hier reinziehen:
Mit der Ankündigung erscheint der Song «Into Oblivion» samt Video unter der Regie von Tom Flynn und Mike Watts. Der Track verbindet die typische Härte der Band mit intensiven, psychologisch aufgeladenen Texten.
Gitarrist Mark Morton beschreibt den kreativen Ansatz des Albums so: "Für mich geht es bei diesem Album darum, kreativen Freiraum zu haben und nicht das Gefühl zu haben, irgendwelchen Trends oder Erwartungen gerecht werden zu müssen. Es ist schön, sich von jeglichen Vorgaben zu lösen und sich ganz auf den Gedanken zu konzentrieren: "Lasst uns einfach Musik machen, die wir cool finden" – denn genau damit hat alles angefangen."
Sänger Randy Blythe erläutert die Wahl des Albumtitels: "Denn genau darauf steuern wir zu. Im Allgemeinen handelt das Album vom anhaltenden und raschen Zerfall des Gesellschafts-Vertrags, insbesondere hier in Amerika. Dinge, die vor zwanzig Jahren noch entsetzt hätten, sind heute akzeptabel."
«Into Oblivion» entstand an mehreren für die Band bedeutenden Orten. Die Drums wurden in Richmond, Virginia aufgenommen, während Gitarren und Bass in Mark Mortons Heimstudio entstanden. Randy Blythe nahm seine Vocals im legendären Total Access Studio in Redondo Beach, Kalifornien auf – einem historischen Ort für Punk-Produktionen von Bands wie Black Flag, Hüsker Dü und Descendents. Produziert und gemischt wurde das Album erneut von Langzeit-Kollaborateur Josh Wilbur.
Trackliste «Into Oblivion»:
01. Into Oblivion
02. Parasocial Christ
03. Sepsis
04. The Killing Floor
05. El Vacío
06. St. Catherine's Wheel
07. Blunt Force Blues
08. Bully
09. A Thousand Years
10. Devise/Destroy