Roher Oldschool Thrash mit einer gehörigen Portion Schwärze wird geboten, als Vorbilder nennen die Kroaten unter anderem Possessed und Sepultura. Dabei kennt man eigentlich nur eine Richtung: Mit Vollgas geradeaus. Zwar variiert das Tempo zwischendurch ein wenig, aber nach ein paar Songs zeigen sich schon ein paar Ermüdungs-Erscheinungen. Denn trotz furioser Solos und ein paar Riffs, die aufhorchen lassen, bleibt am Ende des Tages ein Album stehen, welches schlicht die Genialität und die Dynamik von Bands wie Hellripper, Midnight, Desaster oder Knife vermissen lässt. Für sich alleine stehend fallen Songs wie «Sacrifical Death», «Dark Messiah» oder «Endless Fields Of Bones» zwar überhaupt nicht ab und dürften eure Metal-Party mächtig auf Trab halten, aber sich «Upon The Altar» am Stück anzuhören, funktioniert nicht wirklich gut.
Rönu