Tracks des Debüt-Albums «Death Squad» (1987), «Defenders Of Justice» (1988), einem von «Conclusion & Revival» (1989) und Demo-Tracks, versehen mit einem neuen wie heftigen Mix, zeigen auf eindrückliche Art und Weise auf, dass Darkness den Ruhrpott bestens mit der Bay Area vermischen konnten. Der wütende und angepisste Gesang von Lee tut sein Übriges dazu, dass die Tracks richtig zünden. Allein der akustische Part zu Beginn von «Burial At Sea» ist ein Vermächtnis der alten Testament Zeiten. Wer sich eine gehörige Portion German Thrash Metal um die Ohren knallen lassen will, kommt an «The Death Squad Chronicles» nicht vorbei!
Tinu