Stephen Priestly war einer der ersten Schlagzeuger, welcher die Musiklandschaft mit Celtic Frost erschütterte. Hinter diesem Pseudonym steckt bekanntlich Steve Gasser, der am 7. Februar 2026 seinen 60. Geburtstag in der Musigburg (Aarburg) feiern wird. Der ehemalige Apolyon Sun, Kharma, Graywolf und Kilmister Trommler hat in der Zeit einiges erlebt und kann von sich nicht nur behaupten im legendären "Hammersmith Odeon" gespielt, sondern dort auch eine Live-VHS-Kassette aufgenommen zu haben. Die letzten sechs Jahrzehnte in Worte zu fassen, würde definitiv ein ganzes Buch füllen. Somit begrenzen wir uns auf einige Stationen in seinem Leben und bieten dem Zürcher die Plattform, Musik, Leidenschaft und Spass in Worte zu fassen.
MF: 60 Jahre und dies in Aarburg in der Musigburg. Wieso gerade dort?
Steve: Abzuschätzen, wie viele Leute diesen Event besuchen wollen, ist sehr schwer. Das Hallenstadion ist illusorisch und wäre mir persönlich auch zu gross. Die Musigburg liegt zentral in der Schweizer Landschaft, weist eine gewisse Grösse auf und ist in meinen Augen die perfekte Grösse für eine solche Geburtstags-Party. Aus diesen Gründen lag der Entscheid auf der Hand. Schon zu meinem 55-igsten wollte ich so eine Sause steigen lassen. Die fiel leider ins Wasser, und nun holen wir das Ganze zu meinem Runden nach.
MF: Was wirst du den Gästen präsentieren?
Steve: Es ist kein "get to getter". Wir werden Songs spielen, die mich durch mein Leben hindurch begleitet haben. Das wird bei Elvis starten und bei Exciter enden (grinst). Logischerweise kommen auch Motörhead, ein wichtiger Bestandteil in meinem Leben, zu Ehren. Daneben werden Journey zu hören sein, wie auch Harem Scarem. Lieder, die mein Leben beeinflussten, mir wichtig sind und ich mir immer wieder gerne anhöre. Dies wird zusammen mit anderen Musikern zelebriert, die mich irgendwann in meinem Leben begleitet haben. Zum Beispiel Janet La Rose (ehemals Allison) wird dabei sein. Mit ihr hatte ich die erste Mundart Rock-Band nach der Zeit bei Celtic Frost, wie auch Leute von Kharma bis hin zu Kilmister und Graywolf. Psychopunch werden zudem extra aus Schweden in die Schweiz einreisen (lacht). Unterdessen sind die Jungs zu sehr guten Freunden geworden. Am Abend vorher werden wir im Böröm (in Oberentfelden) noch ein Konzert für sie organisieren. Es wird also ein sehr heftiges Wochenende (lacht).
MF: Man wird nur einmal 60 Jahre jung…
Steve: …genau! Ich fühle mich jedoch nicht wie sechzig Jahre alt. Als ich dreissig wurde, dachte ich: "Wow! Jetzt bin ich dreissig". Vierzig war okay, dasselbe mit fünfzig. Mit sechzig geht es nur noch fünf Jahre bis zur Rente. Es fühlt sich nicht nach sechs Jahrzehnten an. Okay, morgens ab und zu schon (lacht).
MF: Wie sagt man so schön, solange es morgens noch knackt, ist alles noch gut?
Steven (lachend): Korrekt! Hast du morgens keine Schmerzen, dann solltest du dir Sorgen machen (grinst). Spass, körperlich bin ich noch immer sehr fit, sonst würde ich mir diese Motörhead Songs mit Kilmister nicht antun. Das ist die Band, bei der ich physisch am meisten abliefern muss.
"...Die Truppen, welche dich in deiner Jugend prägen sind die wichtigsten in deinem Leben!..."
MF: Wie bist du zur Musik gekommen?
Steve: Mein Vater ist der "Schuldige". Bei ihm lief immer Musik, von Klassik über Jazz. Er hat mich zu den Beatles und Black Sabbath gebracht. Die Truppen, welche dich in deiner Jugend prägen sind die wichtigsten in deinem Leben! Mein Musik-Universum, das ich mir anhöre, geht querbeet, ausser Schlager (grinst). Auch bei Opern bin ich raus, während ich aber der Klassik sehr viel abgewinnen kann. Wie auch dem Jazz, speziell die ganzen Big-Band-Dinge aus den 40ern und 50ern. Mein Vater hat mir alles nähergebracht und mich auch gefördert. Du kennst es (grinst), zuerst die Blockflöte in der Schule, dann spielte ich sechs Jahre lang Klavier. Dort hatte ich einen doofen Lehrer. Ich war elf Jahre jung und er wollte mir etwas von Rachmaninow und Bartok beibringen. Als Jugendlicher hast du keinen Bezug zu diesen Klängen. Heute liebe ich es, damals war es eine Qual. Ich beendete meine Klavier-Karriere, aber meine Eltern bestanden darauf, dass ich Musik spiele oder Sport mache.
Mein Vater war Chorleiter im Jungend-Chor in der katholischen Kirche in Wallisellen. Dort spielte eine Band mit einem Schlagzeuger. Unter der Kirche gab es diese typischen Übungsräume in einem Zivilschutzraum, und da stand dieses Drum. Die Schule die ich besuchte, lag gegenüber der Kirche. Meine Mutter war die Sekretärin des Pfarramtes. Wichtig zu wissen, Martin Ains (ehemaliger Bassist von Celtic Frost) Mutter war meine Religions-Lehrerin. Martin und ich flogen aus diesem Unterricht raus, da wird vieles hinterfragten. Jungfräuliche Empfängnis, na logisch (tippt sich mit dem Finger an den Kopf und grinst)! Fast jeden Abend holte ich den Schlüssel bei meiner Mam für den Übungsraum und haute, mit der Erlaubnis des Trommlers, auf sein Schlagzeug ein. Ich wollte auch ein solches Instrument, das war zu der Zeit aber verdammt teuer. Durch Rasen mähen, Auto waschen und Laub einsammeln finanzierte ich mir mein erstes Drum. Als meine Eltern sahen, dass ich dieses Instrument will, zahlten sie den fehlenden Betrag, damit ich mir das Schlagzeug kaufen konnte.
Damals musste ich 6'000 Franken auf die Theke legen. Was zu der Zeit eine Riesensumme war. Ich stand total auf Cozy Powell (ehemals Rainbow, Whitesnake, MSG, Black Sabbat), mit diesen völlig verrücken, riesengrossen Bass-Drums. Ich musste genau ein solches Teil haben (grinst). So begann alles mit dem Schlagzeugspielen. Piano spiele ich heute noch, da sollte ich mich aber mehr dahintersetzen (grinst). So rutschte ich in die Musik rein. Mein Dad trägt hier, wie gesagt die "Schuld", aber dafür bin ich ihm ewig dankbar. Auch dafür, dass er mir zeigte, wie gross das Spektrum der Musik ist. Dass dieses nicht nur aus Rock, Pop oder der Klassik besteht, sondern dass alles seine Relevanz hat. Noch heute muss mich die Musik berühren. Es gibt diese kopflastige Musik wie Dream Theater oder Watchtower, aber auch dieser Sound verführt mich. Daneben sind es die Melodien von Journey, die mich extrem berühren.
Dank meinem Sohn entdecke ich nun immer wieder neue Bands. Dieser Entdecker war ich früher für meinen Dad (lacht), und nun ist es mein Sohn für mich. Es wird dermassen viel veröffentlicht, da verliert man den Überblick. Persönlich finde ich das sehr schade. Heute musst du kein Instrument mehr spielen können, um Musik zu machen. Kürzlich war ich bei einem Projekt dabei. Dort haben Leute Lieder komponiert und durch KI alles auf Metal umarrangiert. Dieses Material wird nun durch Menschen live eingespielt. Das ist eine andere Welt, ein anderer Weg und sehr interessant. Aber ich weiss nicht, wohin dies noch führen wird. Es ist in meinen Augen beängstigend und ich habe grossen Respekt davor.
"...Es passierten dann die typischen Business-Dinge..."
MF: Wie wurdest du ein Mitglied von Celtic Frost?
Steve: Martin und ich sind zusammen aufgewachsen. Er war ein Jahr jünger als ich. Von Beginn weg waren wir eine Clique mit zwei, drei anderen Jungs. In Wallisellen gab es zu Beginn der Achtziger eine Disco, und jeden Samstag spielten sie eine halbe Stunde Rock, heisst AC/DC, Judas Priest oder Iron Maiden. Wir waren die wilden Headbanger, die Gestörten (lacht). Irgendwann und es war eine Erleuchtung, kamen Tom (Warrior, Gitarrist bei Hellhammer und Celtic Frost) und seine Jungs herein. "Wow, was sind denn das für coole Typen mit ihren Kutten?", waren unsere Gedanken. Wir kamen ins Gespräch. Zur der Zeit spielten sie noch bei Grave Hill, der Vorgänger-Truppe von Hellhammer.
Martin hatte das komplette Konzept von zwei bis drei Alben bereits im Kopf, bevor überhaupt Musik vorhanden war. Unser erste Truppe hiess Shizo, und es klang noch schlimmer als die allerersten Hellhammer Tracks (lacht). Wir beherrschten unsere Instrumente kaum. Hellhammer fuhren nach Berlin, um die erste EP («Apocalytic Raids») mit Neubi (Jörg Neubart) als Schlagzeuger aufzunehmen. Später wurden aus Hellhammer schliesslich Celtic Frost. Neubi wollte die Songs aber nicht spielen, und so rutschte ich in die Truppe rein. Das erste Album («Morbid Tales», 1984) haben wir in Berlin aufgenommen, doch die Musik war mir zu wenig. Darum steht auch "Session- Drummer" bei meinem Namen. Ich stand auf Motörhead, Exciter und Yngwie Malmsteen. Mein Platz nahm Reed St. Mark ein.
Wir blieben Freunde und sahen uns immer wieder. Als sich Celtic Frost 1987 auflösten, wollte Tom unbedingt weitermachen. Ich hatte mit Curt (Victor) eine Band. Wir nannten uns Lady Godiva, spielten irgendwo in Hintertupfingen und räumten ab. Tom besuchte uns und fragte, ob wir nicht bei Celtic Frost einsteigen wollen. Daraus entstand das sensationelle und grossartige «Cold Lake» Album. Für die Zeit und in dem Augenblick hat es gepasst. Wäre das Cover nicht gewesen und die Fotos, wäre es absolut okay gewesen. Wir liessen uns jedoch blenden. Tony Platt produzierte das Werk. Er war kein Geringerer als der Mischer bei «Black In Black» von AC/DC. Die Plattenfirma war der Meinung, dass wir einen guten Produzenten benötigen. Dadurch konnten wir in London im legendären Hammersmith Odeon spielen, wo auch das unsägliche Video («Live At The Hammersmith Odeon») aufgenommen wurde. Mit Olis gelber Gitarre. Wir bemerkten, dass es der falsche Weg war (grinst), weil es zu weit weg von den Ursprüngen von Frost lag und dem was wir wollten. Wir liessen uns zu viel dreinreden.
Danach folgte «Vanity/Nemesis» (1990). Wir wussten, dass wir weniger am Album verdienen werden, darum holten wir uns einen Produzenten, der nicht aus dem Metal-Bereich kam. So traten wir mit Roli Mosimann in Kontakt, der bereits mit den Young Gods arbeitete. Er war Schweizer, lebte in New York, aber die Verständigung war um einiges einfacher. Auch wenn wir alle Englisch sprachen, aber wenn man als Band und Produzent die gleiche Sprache spricht hilft es sich besser zu verstehen. Es passierten dann die typischen Business-Dinge. Noise Records wurden an EMI verkauft. Das Album kam genau in dieser Zeit raus, und somit gab es keinen kein Tour-Support mehr. Trotzdem spielten wir eine kleine UK- und Europa-Tour. Danach fiel alles auseinander. Die Probleme mit dem Management betreffend des Bandnamens nahmen zu. In England beanspruchten sie den Namen für sich. Aus der Schweiz gegen sie zu klagen, war der blanke Horror.
Mit dem Projekt Appolyon Sun ging es weiter. Bei den Songs und dem Demo war ich noch dabei, aber ich hatte die Schnauze dermassen voll vom Business, dass ich mein komplettes Drum verkaufte und fünfzehn Jahre lang keine Musik mehr spielte. Okay, meine Kinder kamen dann auf die Welt. Noch heute zucke ich zusammen, wenn das Business ins Spiel kommt. Logisch, wenn du in einem gewissen Alter bist und den kompletten Scheiss miterlebt hast. Das ist die Kurzversion meiner Zeit bei Frost (grinst).
MF: Trotzdem hat dich der Virus Musikspielen wieder gepackt. Was war das ausschlaggebende Erlebnis?
Steve: Die Initialzündung war die Band Kharma. Das war die Weiterführung von Satrox. Werner Schweizer (Sänger) und Danny Schärz (Keyboarder) suchten einen Drummer. Wänä nervte mich so lange, bis ich zusagte. Obwohl ich keinen Bock hatte, erneut Musik zu machen (lacht). Im hintersten Thurgau hatten die Jungs ihren Proberaum. Ohne geübt zu haben spielte ich mit ihnen vier Tracks ein. Nach fünfzehn Jahren ohne Schlagzeugspiel war meine Motorik ziemlich am Arsch (grinst). Sie waren dennoch so begeistert, was ich nicht verstanden habe (grinst), dass ich letztlich eingestiegen bin. Nach zwei Gigs spielten wir im Volkshaus im Vorprogramm von Alice Cooper. Es war geil und ich wusste, ich will das wieder. Ich kaufte mir ein Schlagzeug und war mit Kharma ein paar Jahre unterwegs.
"...Durch die Konzerte mit Kilmister lernten wir viele neue und junge Truppen kennen..."
MF: Einer deiner letzten Stationen waren Graywolf.
Steve: Nach Kharma gründete ich Kilmister, diese Motörhead Tribute Band. Meine Idee war, 2017 einen "Lemmy-Bash" zu organisieren. Es war am Geburtstag von Lemmy, ich wollte eine Riesen-Party veranstalten und Lemmy etwas zurückgeben. Durch die Konzerte mit Kilmister lernten wir viele neue und junge Truppen kennen. Wir luden diese ein, aber auch Freddy (Scherer) von Gotthard oder VO (Gurd), also gestandene Musiker, die schon lange unterwegs sind. Im Gaswerk in Winterthur ging die Show über die Bühne und war eigentlich als einmalige Sache geplant. Spannend war dabei, dass viele Leute anwesend waren, die dann später bei unterschiedlichen Truppen einstiegen. Es folgten vier weitere Bashs. Dabei lernte ich Sandro (Pellegrini) und Reto (Burrell) kennen. Mit Reto spielten wir Rockabilly-Versionen von Motörhead Songs. Mit der Zeit keimte bei mir der Wunsch, wieder eine eigene Band am Start zu haben, auch wenn ich es liebe, die Motörhead Tracks zu spielen.
So kam alles zum Laufen. Ich wollte immer Kevin (Volken) als Sänger, weil er mich mit seiner Präsenz umgehauen hat. Schade, hat er das Mikrofon inzwischen komplett an den Haken gehängt. Da habe ich ihn genervt bei uns einzusteigen (lacht). Nach dem Vorsingen war er nicht wirklich überzeugt, ist aber trotzdem Mitglied von Graywolf geworden. So nahmen wir das erste Album auf. Alle waren über Vierzig, hatten langsam graue Haare, dies war die Idee hinter dem Bandnamen. Es überraschte uns, dass sich noch keine andere Band diesen Namen zugelegt hatte. Wir steckten viel Geld in die Produktion rein. Das Video haben die Leute gemacht, die auch für Lamb Of God arbeiten. Es war eine coole, aber auch teure Geschichte (grinst), trotzdem lohnte es sich und hat Spass gemacht. Wir haben das Produkt selbst verkauft und dadurch konnten wir die Auslagen für die Produktion wieder einfahren.
Für Kevin stand aber irgendwann fest, dass er mit der Musik aufhören will. Ich hoffe, dass er seine Entscheidung eines Tages rückgängig machen wird, weil er für mich der coolste Frontmann der Schweiz ist. Julien (Menth) von Emerald hatte auch keinen Bock mehr. Nichts gegen die Leute die aktuell bei Graywolf sind, aber für mich war es nicht mehr das Gleiche, wie damals, als wir mit der Truppe an den Start gingen. Für mich war Spass der Antrieb, der ging mit der Zeit aber flöten. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass ich eine Rückenoperation hatte, nach der ich vier Monate flachgelegen bin.
Sie wollten verständlicherweise weitermachen, aber ich war mir bewusst, dass sie einen anderen Trommler brauchten, weil ich nicht so schnell wieder auf dem spielerischen Niveau war. Körperlich war es eine harte Zeit. Deshalb kam es zur Trennung. Ich empfahl ihnen Greggi (Gregory Birrer). Von den jungen Schlagzeugern aus der Schweiz ist er die Maschine. Im Endeffekt waren es nicht mehr die Graywolf wie noch beim Start, sprich so wie es meine Idee und Vision war. Für mich ist es extrem wichtig, dass ich Spass an der Sache habe. Ich liebe es Konzerte zu spielen, aber es passt einfach nicht mehr.
"...Ich hätte meine Pubertät, ohne Musik zu machen, nicht überstanden..."
MF: Was ist dein Fazit nach all den Jahren, in denen du Musik gemacht hast?
Steve: Ich hätte meine Pubertät, ohne Musik zu machen, nicht überstanden! Dieser ganze Frust in dieser Zeit… Speziell als Trommler, kannst du auf etwas draufhauen, ohne dass du jemanden verletzt, mit Ausnahme von dir selbst (grinst). Das begriff ich erst später. Diese Aggressions-Bewältigung, die man als Jugendlicher hat. Ob ich all die Dinge wieder gleich machen würde, wie sie passierten? Klar kann man Dinge immer anders angehen, aber dann wäre ich heute nicht der Mensch, der ich bin. Ich bin froh, dass alles so geschehen ist, wie es passierte. Ich blicke nicht zurück und denke, hätte ich bloss. In diesem Augenblick war es so und es passte, oder nicht. Vielleicht ging ich dabei ein Risiko nicht so ein, wie ich es hätte tun sollen oder müssen.
Aber ich tat immer etwas, an dem ich Spass hatte! Ich arbeite in einem Musikinstrumenten-Vertrieb. Jeder weitere Job hatte mit Musik zu tun, war es beim Radio oder der Plattenfirma. Dafür bin ich ewigs dankbar. Mein ganzes Leben hatte immer mit Musik zu tun. Das ist mein Sinn des Lebens. Es gibt nicht viele, die im "Hammersmith Odeon" auf der Bühne stehen duften. Diese Erinnerungen kann dir niemand nehmen und ersetzen. Diese Erfahrungen gemacht zu haben, dafür bin ich dankbar und das Leben weiterhin mit Musik verbringen zu dürfen.
MF: Ein sehr schönes Schlusswort! Dann freuen wir uns auf den 07.02.2026 in Aarburg. Vielen Dank fürs Interview.
Steve: Noch so gerne! Pass auf dich auf und auf bald. Wir sehen uns unbedingt in der Musigburg.