Filigran tänzelt sich «Eleonora» ins Gehör, und so bietet auch diese Nummer ganz viele, verschiedene Facetten. Zum Teil klingt das schon ein wenig nach Metalcore! Richtig krachend wird es mit «Reaching For Telos». Die Clean-Vocals sind wirklich sehr mitreissend! So ziemlich nervös wird mit «Reliquary» herum gelärmt. Definitiv keine Musik für hypernervöse Leute! Ein ruhiges Zwischenspiel wird mit «Path Of Dust» geboten, und so kann man ein wenig herunter fahren. Massive Riffs leiten «Sarmatae» ein und lassen einen psychedelischen Anstrich erkennen. Das nächste Intermezzo folgt sogleich mit «Path Of Ether».
Mit «Abode Of The Perfect Soul» ist es dann allerdings fertig mit der Ruhe, und es wird sehr nervös. Dieser Sound flimmert so zu sagen vor dem geistigen Auge. «Pleroma» klingt anfangs bedrohlich, um dann mit Stakkato-Riffs für mächtig Dampf zu sorgen. Zum Schluss folgt «Cobalt Sun Necropolis», und geboten wird sehr dissonanter Sound, zusammen mit massiven Riffs, die alles niederwalzen, was im Weg ist! Mit zehn Minuten letztlich sehr lang ausgefallen, aber es wird jederzeit für Abwechslung gesorgt. Mit «Voidkind» haben Dvne ein Album in der Hand, das sehr spannend ist und zu keinem Moment langweilig wird.
Roolf