«West Of Nowhere» ist dabei eine ebenso gelungene Nummer, wie «Road To Madagascar». Mit grandiosen Gitarren-Parts und einem Hauch von traditionellem Metal lassen die Jungs nichts anbrennen. «Beneath The Trees» lässt Morgana Lefay aufleben, und das schnelle «Crusaders» klopft leicht bei Schmier und seinen Destruction an. Mit einer feinen Bass-Einleitung («Source Of Destruction»), grüssen die alten Running Wild instrumental, und mit der Angepisstheit der Suicidal Tendencies sowie der Stimme des aufgekratzten Lemmy bereichert «Into The Known» das Album. Auch wenn sicher nicht alles Gold ist was glänzt, aber die Jungs haben ganz vieles verdammt gut hingekriegt. Sollte man sich definitiv anhören.
Tinu