Nach einem kurzen, ruhigen Intro donnert das erste Riff daher. «Name In Blood» lässt auch zugleich keine Zweifel offen, und man will mehr davon hören. Direkt folgt der nächste Dampfhammer mit «Gatherer Of Souls». Wie man unterdessen weiss, hat Herr Wylde aber auch die ruhigere Seite. Und so hört man bei «Better Days & Wiser Times» eine Western/Country-angehauchte Ballade. Weiter geht es mit dem schwerfällig groovenden «Broken And Blind», welches wieder mit einem seiner typischen Gitarren-Solos versehen ist. Im Allgemeinen würde ich sagen, dass «Engines Of Demolition» wieder deutlich schwerer als der Vorgänger ausgefallen ist. Zudem ist etwas weniger melancholisches Songwriting auszumachen. Für Fans der Truppe sowieso ein Pflichtkauf, allen anderen sei mindestens ein Ohr voll davon angeraten.
Björn