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Mit ihrem dritten Album «Empires Of Stone» hat sich das Trio STONE NOMADS aus Houston fest in seiner eigenen Ecke des Doom-Sludge etabliert, ohne nach Innovation zu streben.
Ursprünglich 2020 veröffentlicht, kam «Negative Balance» eher unauffällig daher, barg jedoch eine langsam aufbauende Intensität, die Geduld belohnte. Sechs Jahre später verleiht die Neuauflage dem Debüt-Album von GODZILLIONAIRE die physische Präsenz, die es verdient - und, was noch wichtiger ist, die Chance, in seiner ganzen Bedeutung gehört zu werden.
DEMONS MY FRIENDS - «Demons Seem To Gather» (Neuauflage 2026) erscheint eher mit einem zweiten Atemzug als mit einem zweiten Kapitel. Ursprünglich 2023 unabhängig veröffentlicht, ist diese Ausgabe die erste offizielle Einzel-Veröffentlichung des Albums auf Vinyl und CD.
Das vierte Album der Amis WOLFTOOTH ist eine Mischung aus Classic-, Epic- und Black Sabbath Rock zu deren Anfangstagen. Aufgenommen wurde das Ganze mit einem ziemlich schaurigen Sound, der an die 70er-Jahre erinnert.
Schon das Cover ist ein Statement: gewagt, pulpig-retro und genau die Art von Ästhetik, die die Welt von Sabbath ausstrahlt. Musikalisch orientieren sich BLACK SABBITCH am doomigen Sound, bleiben dabei aber luftiger und melodischer als das Original.
Erst vor kurzem ist das Trio aus Pesaro an der Adria in das Rampenlicht der europäischen Doom-Szene emporgestiegen. Mit der Schwere von Black Sabbath und Riffs, die von Pentagrams Victor Griffin stammen könnten, lassen WARCOE mit «Upon Tall Thrones» ihr drittes Album mit einer ordentlichen Prise Trad-Doom auf die Welt los.
Nach der selbst betitelten EP (2017) und dem ersten Longplayer «Acid Communion» (2020) stehen BONE CHURCH aus New Heaven, Connecticut nun mit ihrem neustem Werk «Deliverance» für weitere Grosstaten bereit.
Mit «Perpetual Wasteland» legen STONEBIRDS ihr viertes und zugleich wohl letztes Album vor (die Band selbst beschreibt es in ihren Instagram-Posts als ihr letztes Studioalbum) Ein bewusstes Abschiedswerk, das ihre Mischung aus sludgegetränktem Doom und weit ausladendem Post-Metal abschliessend bündelt, das schwer, fokussiert und klar ist.
WINOs neues Album fühlt sich an wie ein Hammerschlag direkt ins Herz. «Create Or Die» versucht nicht, ihn neu zu erfinden (hat er auch gar nicht nötig als lebendige Doom-Legende), sondern fängt ihn in seiner ganzen Kraft ein, also so wie er schreibt und spielt, als hinge sein weiteres Leben davon ab.
APPALOOZAs «The Emperor Of Loss» trifft mit der Wucht eines schweren Grunge-Albums: Es ist roh, aggressiv und von einer Dunkelheit durchdrungen, die nur selten nachlässt. Vom ersten bis zum letzten Ton strotzt es vor hämmernden Riffs und tribalistischen Rhythmen, die sich um Themen wie Gefangenschaft, Trauma und innere Konflikte drehen.