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Die deutschsingenden Industrial Metaller SCHATTENMANN liefern einmal mehr Qualität ab. «Endgegner» schliesst eindrücklich an seine Vorgänger an und setzt damit die musikalische Offenheit fort. Diese besteht aus Rock, Industrial Metal und einem Pop-Flair, das für Eingängigkeit sorgt.
"ÜBERBALLS - wo die Essenz des Rock in jeder Note mitschwingt!" - Mit diesem Satz wirbt dieses Trio mit Basis in Zürich für sich und seine Musik. Und weiter: "Kritiker mögen Überballs als schwer vermittelbar bezeichnen, aber genau das macht diese Band aus." Mit beiden Aussagen trifft die Combo den Nagel auf den Kopf.
DISPYRIA Chefdenker Jürgen Walzer schafft mit «Redemption Part 1 - Twisted World» im Vergleich zum Vorgänger-Album von 2023 einen grossen Schritt vorwärts. Waren damals bereits einige Lieder gut, überzeugte das Werk leider als Gesamt-Paket nicht. Die Geschichte wirkte schlicht nicht stimmig und zusammenhängend. Beim neuen Album macht jetzt Walzer sehr vieles richtig.
Für mich überraschend stark präsentieren sich EDENBRIDGE auf ihrem zwölften Album. Zwar hatte ich die Band bereits früher mal live erlebt und auch in ein, zwei ihrer Alben hineingehört – aber so gut wie heuer wirkten sie auf mich noch nie.
BEYOND THE BLACK bleiben sehr stark! War ich bereits von ihrem selbst betitelten Vorgänger begeistert, wiederholt sich das jetzt wieder. Und auch ich tue dies hiermit: Hier ist das Songwriting schlicht massiv – und das obwohl mich BandS mit symphonischen Frauen-Stimmen sonst eher langweilen.
Diese Scheibe dürfte für einige Kontroversen sorgen, denn einerseits lösten sich die US-Punk-Rocker NOFX 2024 offiziell auf und andererseits könnte man bei dieser Zusammenstellung von Raritäten und Demos bloss von Resten-Verwertung sprechen. Anderseits soll «A To H» jedoch Teil einer Trilogie sein.
Bereits vor 42 Jahren wurde die Punk-Band THE WALTONS gegründet. Natürlich in Berlin! Seither veröffentlichen sie mit teils grösseren Unterbrüchen immer wieder Alben. Jetzt erscheint von ihnen ein Weihnachts-Album.
Ein sehr gutes Album veröffentlichen die Prog Power Metaller DARKTRIBE aus Frankreich. Dieses besitzt für mich aber einen klitzekleinen Haken, der mich mit zunehmender Anhördauer allerdings immer weniger stört, später mehr dazu.
Am 13. November 2024 traten DREAM THEATER in Dübendorf auf – und spielten die exakt gleiche Setliste, wie sie jetzt auf dem neuen Live-Album zu hören ist. Aufgenommen wurde aber nicht das Schweizer-Konzert, sondern das von Paris.
Wer etwas überproduzierten Symphonic Metal mag, sollte an der Stelle gleich weiterlesen. Wer aber lieber das Rohe mag, sucht bei GLASYA umgehend das Weite. Die Portugiesen mit Hauptgesang von Eduarda Soeiro bauen ab dem ersten Lied dieses Albums eine epische Wand auf, die nicht nur Kinderchor-Gesang enthält, sondern auch die tiefe wie bedrohliche Stimme von Fernando Ribeiro (Moonspell).