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Mit «Space To Dive» haben sich die auf Zypern ansässigen Heavy-Rocker STONUS hohe Ziele gesteckt: konzeptionell, klanglich und emotional. Das Album, das sich zwischen der Wucht des Stoner Rock und progressiver Introspektion positioniert, versteht sich als Reise ins Innere. Was es jedoch liefert, ist eine Mischung aus inspirierten Momenten und weniger abenteuerlichen Passagen.
Im Jahr 2009 veröffentlichten Rollerball nach einer fünfjährigen Pause ihr Album «Submarine». Nun wird das Teil als Vinyl neu aufgelegt. Die Musik der Australier ist ein roher, reduzierter Sound, der den 70er-Jahre Heavy / Blues Rock direkt auf den Zuhörer loslässt.
Das Trio SUPLECS aus New Orleans kommt hier mit seinem fünften Longplayer daher. Man zelebriert Stoner Metal mit Einflüssen von Iron Maiden, Fu Manchu, etwas Motörhead und natürlich, wie immer in diesem Genre, Black Sabbath.
Mit «Truce» präsentieren TRUCKFIGHTERS die zweite Auskopplung aus ihrem neuen Album «Masterflow», das am 10. April 2026 erscheint.
In «Clisson, France», wurde ein Moment eingefangen, in dem Timing, Freundschaft und purer musikalischer Instinkt gut zusammenpassten. Aufgenommen beim "Hellfest 2016", heisst nach achtjähriger Live-Pause, klingt diese Veröffentlichung von HERMANO keineswegs wie ein Comeback, sondern wie eine Band, die nie vergessen hat, wie man gemeinsam atmet.
DEMONS MY FRIENDS - «Demons Seem To Gather» (Neuauflage 2026) erscheint eher mit einem zweiten Atemzug als mit einem zweiten Kapitel. Ursprünglich 2023 unabhängig veröffentlicht, ist diese Ausgabe die erste offizielle Einzel-Veröffentlichung des Albums auf Vinyl und CD.
Mit «Songs To Sun» eröffnen die ukrainischen Heavy Rock Visionäre von STONED JESUS eine ambitionierte Trilogie, die neue kreative Wege beschreiten und gleichzeitig die Vergangenheit der Band würdigen soll.
APPALOOZAs «The Emperor Of Loss» trifft mit der Wucht eines schweren Grunge-Albums: Es ist roh, aggressiv und von einer Dunkelheit durchdrungen, die nur selten nachlässt. Vom ersten bis zum letzten Ton strotzt es vor hämmernden Riffs und tribalistischen Rhythmen, die sich um Themen wie Gefangenschaft, Trauma und innere Konflikte drehen.
Aus dem nebelverhangenen Hafen von Livorno taucht mit «Apocalypso» der dritte Zauber von SUPERNAUGHTYs doombehaftetem Handwerk auf. In Fuzz und Schatten gehüllt, zaubert das Quartett geschmolzene Riffs und höhlenartige Grooves. Jeder Akkord ist getränkt vom Geruch von Öl, Rauch und dem langsamen Brodeln einer endlosen Nacht.
Die Norweger KAL-EL kommen hier mit sehr düsterem Sound daher. Die Gitarren sind so verzerrt und tief gestimmt, dass man sie kaum vom Bass zu unterscheiden vermag. So jedenfalls beginnt der Rundling mit dem neun Minuten langen, melancholischen Titeltrack.