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In diesem Monat, und vor allem nach dem alles überragenden Debüt von A-Z geht das eigentlich nicht..., oder doch?! SiX By SiX setzen sich nämlich aus drei äusserst versierten wie hochgelobten Musikern zusammen, die aus den unterschiedlichsten Ecken der Welt stammen und jeder für sich bereits einen eigenen Stammbaum vorweisen kann. Ihr braucht noch mehr Infos? Dann sage ich erstmal "SAGA", "Saxon" und "3"! Klingt erstmal gut, aber das reicht natürlich nicht.
Man nennt ihn den ruhigen Engländer mit der sanften Stimme. Seit vierzig Jahren macht er Musik und wurde natürlich auch bekannt durch No-Man, sprich der Band, wo er zusammen mit Steven Wilson Musik macht.
Wer mag ihn nicht, den quirligen kleinen Japaner, der bei Spock's Beard schon für so viele lustige und staunende Gesichter an den Konzerten seiner Hauptband gesorgt hat?! Und wer sich schon mal, so wie ich, mit Ryo unterhalten durfte, wird das nur bestätigen.
Wilder Stilmix und Stockholm-Syndrom: Opeth Frontmann Mikael Åkerfeldt hat die Musik für die Netflix-Serie «Clark» geschrieben. Der Soundtrack umfasst nicht weniger als 34 Titel!
Dies ist bereits das elfte Album der extrem variablen Proggies aus Texas, und das Songwriter-Duo Keely / Reece stellt Zuhörer:innen musikalisch erneut auf die Probe. Von Hardcore/Punk über Psychedelic bis hin zu Krautrock und Akustikballaden ist auf «XI: Bleed Here Now» nämlich alles zu finden.
Derek legt hier mit einem Haufen Gastmusiker ein beeindruckendes Album hin. Selten war ein instrumentales Werk so spannend und abwechslungsreich, was sicher auch an der Beteiligung der vielen Musiker liegt.
Der Haken-Gitarrist tobt sich hier auf seinem ersten Solo-Werk so richtig aus. Nicht nur an der Gitarre, sondern auch am Bass und den Keys. Zusätzlich singt er auch noch. Unterstützung erhät er unter anderem noch von Jordan Rudess, Darby Todd an den Drums und Rob Townsend am Saxophon.
Dream Theater Sänger James LaBrie beweist mit seinem vierten Solo-Album Mut, denn bot der Vorgänger «Imparmenent Resonance» modernen Heavy Metal mit teilweise gegrowltem Gesang und Industrial Metal Einflüssen, gibt sich der Kanadier auf «Beautiful Shade Of Grey» deutlich entspannter.
Sehr gewöhnungsbedürftig ist die Musik des chinesischen Quartetts beim ersten Anhören, aber die klare Stimme von Sängerin Lynn Wu hat was. Sie zieht Zuhörer:innen irgendwie in ihren Bann.
Der bleischwere, Tool-ähnliche Opener «Our Prism» zeigt dann gerade mal die harte Seite der Proggies um Sänger und Gitarrist Jon Courtney. Das folgende «New Kid Of Evil» ist ein typisches Wechselspiel aus härteren Gitarren und ruhigen Klavier-Parts, so, wie man das von PRR kennt.