Samstag, 23. September 2023

Metal Factory since 1999

Rockslave

METAL CROSS – Soul Ripper

Montag, 14. März 2022

Als die dänische Band 1984 aus der Taufe gehoben wurde, erwuchs ihr heimische wie unüberwindbare Konkurrenz mit einem Album namens «Don't Break The Oath». Angesprochen sind hier natürlich Mercyful Fate, die zu der Zeit, wie auch den Jahren danach mit King Diamond Solo, nicht zu knacken waren. 1989 ging der Ofen bei Metal Cross bereits aus und bis zur Reunion 2014 ging ein ganzes Vierteljahrhundert (!) ins Land.

GHOST – Impera

Samstag, 12. März 2022

Die schwedische und Grammy-gekrönte Band um Mainman Tobias "Papa Emeritus" Forge polarisiert, zusammen mit seinen Band-Ghouls, die Massen seit Erscheinen in der Musikszene wie Sabaton, Baby Metal oder King Diamond. Heisst es sind hierzu klar abgesteckte Fan-Lager entstanden, die einander in der "top" oder "flop" Diskussion mehrheitlich mit wenig Toleranz begegnen. Ghost ist das ziemlich schnuppe, und der Erfolg gibt ihnen recht.

Nach der Steilvorlage von Felskinn im Vormonat kriegen wir es nun mit dem nächsten Exploit aus der Innerschweiz zu tun. Im Bereich des Pure Heavy Metal mit massig Flair der 80er kommt man schon seit 2005 nicht an Sin Starlett vorbei. Zu grösserem Erfolg hat es bisher zwar noch nicht gereicht, aber «Solid Source Of Steel» ist die nächste Ladung Beton, die das inzwischen sehr solide Fundament noch schwerer werden lässt.

Da scheint einer nun definitiv Blut geleckt zu haben! Nachdem die Fans des Alan Parsons Project vor allem Ende der 70er und in den 80ern regelrecht nach Live-Performances lechzten, wurden diese inbrünstigen Bitten erst in den 90ern erstmals wie zaghaft erhört. Kaum nach dem letztjährigen Live-Werk «The Never Ending Show (Live In The Netherlands)» wird nun ein weiteres Konzert veröffentlicht.

TONY MARTIN – Thorns

Dienstag, 01. März 2022

Obwohl der britische Meistersänger eigentlich nie ganz untätig war, kam die Ankündigung eines neuen Solo-Albums anfangs Dezember letzten Jahres doch eher überraschend, und die Vorfreude war gross. Als bald darauf der Opener «As The World Burns» im YouTube als Lyric-Video verfügbar war, stieg die Erwartung weiter an und die Spannung war gross.

FELSKINN – Enter The Light

Montag, 28. Februar 2022

Es hat jetzt ein Weilchen gedauert, bis der Nachfolger von «Mind Over Matter» (2018) vorliegt, aber Goldkelchen Andy Portmann (Ex-Ain't Dead Yet) war in dieser Zeit keinesfalls untätig. Nebst der aktuell laufenden Radio-Sendung «Andys Metal Journey», die im eigenen Studio produziert wird, vermittelt der versierte Vocal-Coach dort seinen Schülern:innen schon seit Jahren wie hauptamtlich sein Fachwissen.

Nachdem die ersten beiden Alben «Freaks And Clowns» (2019) und «Justice Elite» (2020) bei mir vor allem wegen dem absolut nervtötenden Gesang von Frontmann Christer "Chrille" Wahlgren komplett durchgefallen sind, liegt nun das wohl alles entscheidende dritte Werk «We Set The World On Fire» in der Waagschale des Karriere-Schicksals.

JETHRO TULL – The Zealot Gene

Mittwoch, 23. Februar 2022

Wenn ein so alter Rock-Dinosaurier wie Jethro Tull ein neues Studio-Album veröffentlicht, schaut, respektive hört man etwas genauer hin. Im Wissen darum, dass sich Mainman Ian Anderson ja längst nichts mehr beweisen muss, birgt dies die latente Gefahr eines musikalischen Gnadenbrots. Sowas vermag das Fundament des Karriere-Sockels zu schwächen, muss es aber nicht zwingend.

TY MORN – Last Villain Testament

Dienstag, 22. Februar 2022

Die treibende Kraft hinter Ty Morn ist der aus London stammende Gitarrist Aron Biale, der seinem Baby "Ty Morn" seit 2018 Leben eingehaucht hat, und 2019, zusammen mit Vocal-Guest Raphael Gazal sowie verstärkt durch weitere Mietmusiker, das Debüt «Istor» komponierte. Das Schweizer Record-Label "Doc Gator Records" sorgte derweil für die Tonträger, und nun steht mit «Last Villain Testament» der Nachfolger bereit.

Aus den hinreichend bekannten Gründen setzte es auch für die schwedische Rockband The Quill im letzten Jahr viel freie Zeit ab, und plötzlich öffnete sich ein Zeitfenster, um übrig gebliebene Tracks zu sichten, die sich noch im Archiv befanden. Es wurde entschieden, das beste Material davon zusammen zu stellen, um so die Wartezeit auf das nächste Studio-Album zu verkürzen.

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