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Das ist es nun, das vierte Album der Finnen STARGAZERY, bei denen der ehemalige MSG Shouter Jari Tiura am Mikrofon steht. Musikalisch erinnern die Jungs immer wieder am Royal Hunt, ohne deren königlichen Melodien zu kopieren, sondern vermischen ihren Sound mehr mit traditionellen Rock der Sorte MSG und UFO.
Seit satten 51 Jahren sind die kanadischen HELIX schon im Business. Auch wenn ihnen trotz den Hits «Heavy Metal Love», «Rock You», «Gimme Gimme Good Lovin'», «Deep Cuts The Knife» und «Love Hungry Eyes» nie der grosse Durchbruch gelang, so haben sie einen festen Platz bei den Hard Rock und Metal-Fans inne.
Wer sich den Podcast «Churz & Knackig» anhört, hat mich bereits grosse Töne spucken hören. Nämlich dahingehend, dass das neue, damals noch ungehörte, neue Album von MEGADETH für mich schon jetzt das Werk des Jahres sein wird. Im Hier und Jetzt höre ich mir «Megadeth» an und kann bestätigen, dass ich mit meiner grossen Schnauze recht hatte.
Gitarrist Nikolo Kotzev kleckerte mit dem vierten und selbstbetitelten Werk von BRAZEN ABBOT ziemlich fett. Nicht nur dass mit Mic Michaeli (Keyboard), John Levén (Bass) und Ian Haugland (Drums) gleich dreifünftel von Europe am Start waren, sondern mit Joe Lynn Turner (ehemals Rainbow und Deep Purple), Jorn Lande und Göran Edman (ehemals John Norum und Yngwie Malmsteen) holte sich der Bulgare gleich drei grossartige Sanges-Barden ins Studio.
Das Debüt-Album von BRAZEN ABBOT erschien 1995, also inmitten einer Zeit, in welcher Classic Rock alles andere als angesagt war. Das Suizid-Kommando, welches der Bulgare Nikolo Kotzev damals fuhr, trug ihm kaum Erfolgs-Lorbeeren ein.
"...Es fühlt sich nicht nach sechs Jahrzehnten an..."
Wenn man sich mit der musikalischen Entwicklung von KREATOR auseinandersetzt, dann stellt man fest, dass von der einstigen Rumpel-Combo nicht mehr viel übriggeblieben ist. Schon mit dem dritten Album «Terrible Certainty» (1987) vermischte Bandleader Mille harte Klänge mit melodischeren Parts und richtete immer einen Gitarren-Leckerbissen her, der seinen Ursprung in der "New Wave Of British Heavy Metal" hatte.
Sehr melodisch geht der ehemalige Survivor Musiker auf «River Of Music» ans Werk. Das ist kein reissender Fluss oder ein wütendes Meer mit peitschenden Wellen, sondern eher ein laues Bächlein, an dem JIM PETERIK & WORLD STAGE Frischverliebte zusammenbringen.
Der ehemalige Survivor und Cobra Sänger JIMI JAMISON beweist auf dieser Live-Scheibe, dass er eine der kraftvollsten Gesangs-Stimmen der Szene besass.
Böse Zungen behaupten, dass die Jungs aus San Francisco noch immer ihrem Erfolg des Debüt-Albums («Babylon A.D.») aus dem Jahre 1989 hinterherrennen. Ein Niveau, das sie nur mit dem Nachfolger «Nothing Sacred» (1992) auffangen konnten. Danach war dann mal Schluss und die Auflösungen sowie Wieder-Reformierungen gaben sich bei BABYLON A.D. im Zweijahrestakt die Klinke in die Hand.