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Diese sechs CDs umfassende Box hat es in sich, sofern man die alten MSG liebt. Michael Schenker hatte sich von UFO abgesetzt und startete seine Solo-Karriere in den frühen Achtzigern.
Es ist nicht das erste Mal, dass Piet Sielck (Gesang und Gitarre) sich mit IRON SAVIOR einen Pop-Hit der Achtziger als Cover-Song vornimmt. Das war schon bei Seals «Crazy» («Condition Red») so oder bei den Eurythmics mit «Sweet Dreams» («Reforged - Ironbound») der Fall.
Wenn man einen Sänger wie Nils Patrick Johansson (Astral Doors) in den eigenen Reihen stehen hat, kann man damit nur gewinnen. Das kräftige Organ des Schweden erinnert bei LION'S SHARE immer wieder an einen jüngeren Ronnie James Dio und besitzt diese Bissigkeit, die nur sehr wenige Sänger ans Tageslicht bringen.
"...Die Grundidee zum neuen Werk stammt tatsächlich aus 2002 mit «Condition Red...."
Das zweite Album der "geschassten" Donnermütter kommt bedeutend mehr auf den Punkt als das eher "farblose" Debüt-Album «Phoenix». Was noch immer auffällt ist, dass Mona Lindgren sicherlich eine gute Gitarristin ist, aber mit den kernigen Riffs von Filippa (Thundermother) noch immer nicht konkurrenzieren kann.
"...Es ist kein Western-Movie artiges Bild geworden..."
Erwartet jemand vom Bochumer AXEL RUDI PELL grosse Änderungen in seinem Sound? Wahrscheinlich nicht, und trotzdem hat der neuste Streich doch seine unerwarteten Momente zu bieten. Mit dem 21. Studio-Album, zählt man die beiden «Diamonds Unlocked» sowie die sechs Balladen Sampler nicht dazu, ist Pell, einfach Axel Rudi geblieben. Letztlich also keine Überraschung.
Oha, die Belgier von Acid sind zurück, heisst also genau jene Truppe, die sich mit ihrem selbstbetitelten Debüt-Album (1983) einen mehr als nur guten Namen machen konnte. Ihr Speed Metal konnte damals viele Metalheads begeistern, aber nicht verhindern, dass die Truppe nach ihrem dritten Werk «Engine Beast» (1985) in der Versenkung verschwand.
Karmen Klinc (Slowenien), Jelena Milovanovic (Serbien), Tezzi Persson (Schweden, Hell In The Club), Herma (Italien, Sick n' Beautiful) und Erina Seitllari (Albanien) sind VENUS 5 und packen ihre Songs in ein moderneres Gewand. Dass die Gesänge dabei an jene der Sirenen der griechischen Mythologie erinnern, trägt zugleich etwas Magisches und Verführerisches an sich.
Der Einstieg in das zwölfte Studio-Albums der amerikanischen Thrash-Helden Exodus beginnt mit einem Intro, das auch gut von Anthrax stammen könnte. Sobald aber die Stimme des zurückgekehrten Rob Dukes (er ersetzte leider erneut Steve "Zetro" Souza) einsetzt, ist klar, dass die Jungs mit dessen angepissten Art auf einem gefährlichen und glühenden Weg unterwegs sind.