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Es ist nicht wirklich nachvollziehbar, wieso der amerikanische Sänger/Gitarrist Sonny Vincent nicht über einen grösseren Bekanntheits-Grad verfügt, denn was er auf «Primitive 1969-76» bietet, dürfte nicht nur für Musik-Historiker interessant sein.
TERROMANIA stammen aus Finnland und lassen sich kaum in eine Genre-Schublade stecken. Sie präsentieren auf ihrem Debüt-Album einen ziemlich wilden Mix aus Melodic Death, Power Metal, Gothic und Industrial. Als Inspiration nennt die Band Ghost, Avatar, Devin Townsend, Strapping Young Lad und Lordi.
Die Quasi-Supergroup rund um Ex-Kyuss Shouter John Garcia veröffentlichte von 2002 bis 2007 drei Studio-Alben und eine Live-Nachlese, welche jetzt über Ripple Music in neu abgemischten und gemasterten Versionen nochmal neu erscheinen.
Uhey..., ja, doch, dieser Monat hats in sich mit schwierigem Sound, zumindest bei mir. APPALOOZA versuchen mit divergierenden Sound-Landschaften etwas Apokalyptisches in ihre Mucke einzubringen, was teilweise auch ziemlich gut funktioniert.
Aus Boston stammen BLOOD LIGHTNING, die sich mit Haut, Haaren, Leder und Nieten dem Heavy Metal verschrieben haben. Gegründet wurde die Truppe 2020, veröffentlichte seither zwei Singles und kommt nun mit ihrem Debüt-Album ums Eck.
Das britische Trio hat sich nach dem selbstbenannten Debüt relativ viel Zeit für den jetzt endlich vorliegenden Nachfolger gelassen. Die seit der Veröffentlichung von «Ritual King» vergangenen drei Jahre und neun Monate haben RITUAL KING zwar hörbar reifen lassen, aber ohne dabei dem Irrglauben zu erliegen nach dem verdienten Erfolg des Erstlings ein überambitioniertes Werk abliefern zu müssen.
Wenn es übergreifend um das Thema female fronted Psychedelic Rock mit Nuancen in Richtung Blues, Retro oder Acid geht, finden sich mittlerweile einige Combos wie die Blues Pills, Pristine, Jail Job Eve, Wucan oder Ruby The Hatchet.
LA CHINGA, das Trio aus Vancouver, bestehend aus Carl Spackler (Vocals & Bass), Ben Yardley (Guitars, Vocals & Moog Synth) und Jay Solyom (Drums, Percussion) rockt gleich los mit «Light It Up». Geboten wir einem energiegeladener Hard Rock, der an die seligen 70er erinnert.
Stoner Rock ja, allerdings mit einer dezenten Prise Doom, Grunge und Psych versetzt. Das muss ich zur Combo FIRE DOWN BELOW gleich anfangs unbedingt noch anmerken.
Vielleicht mangelt es mir inzwischen tatsächlich an der nötigen Flexibilität, wenn es um Genre-Schubladen geht, aber wo genau sich das "Psych" im angeblichen "Heavy Psych" dieser Truppe befinden soll, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen, zumindest was den vierten Langdreher von MOON COVEN betrifft.