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Ein weiteres Urgestein aus dem grindcorerischen als auch death-metallischem Corner, ebenfalls aus dem sunny California, aus San José, U.S.A., abstammend, in Form von Matt Harvey (Vocals, Guitars), Ross Sewage (Vocals, Bass), MIke Hamilton (Drums) und Sebastian Philips (Guitars), die mit ihrem zehnten Longplayer namens «To The Dead» mit zehn Songs aufwarten und uns diese nur so deathig-grindcorerisch in unsere allerwertesten Gehirnmassen reinslammen.
Die Kanadier von Razor machen immer noch genau das, was sie seit 1984 tun, nämlich mit ihrem schnörkellosen Thrash Metal alles nieder zu schmettern!
Die floridianischen Urgesteine Obituary aus Gibsonton, knallen uns ihrem Erstling namens «Slowly We Rot» in Live-Form, also genannt «Slowly We Rot Live & Rotting», was denn sonst, um die Ohren.
Nun gut, Sumerlands sollen eine Mischung aus den Scorpions, Black Sabbath und Mercyful Fate sowie Pagan Altar sein. Die aus Philadelphia stammende Truppe, erinnert durch die Stimme von Brendan Radigan eher an eine nicht so verspielte Version von Lethal, die Band, welche mit ihrem Debütalbum «Programmed» nicht nur mich verzauberte.
"We wan't candy!" Sicher ein Spruch, den man an jedem Kindergeburtstag im englisch-amerikanischen Sprachraum schon mal gehört hat. Bezieht sich dieser nun auch auf die gleichnamige Band? Kommt wohl auf den Kindergeburtstag drauf an.
Ebenfalls anno 2013 das doom-deathige Licht der Welt erblickt haben Temple Of Void in Detroit, Michigan, the Rock city of..., eben Doom Death Metal. Zusammengesetzt sind Temple Of Void aus Alex Awn (Guitars), Don Durr (Guitars), Mike Erdody (Vocals), Jason Pearce (Drums) und Brent Satterly (Bass) und präsentieren uns mit dem sieben-trackigen «Summoning The Slayer» den vierten Longplayer ihrer Bandhistorie.
Ich erinnere mich noch gut an das grossartige Album «Antenna» aus dem Jahre 2003. Mann..., was wurde diese Platte abgefeiert und hat Cave In so richtig gross gemacht. Danach habe ich die Band leider ein bisschen aus dem Fokus verloren, bis jetzt.
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich die Jungs von Devil Master immer wieder bestimmte Bands sehr intensiv angehört haben, unter anderem Mörk Gryning, erste Gehversuche von Cemetary und Darkseed, und eventuell auch The Grotesquery oder frühe Celtic Frost.
Im Jahre 2017 wurde diese internationale Band namens Absent In Body von Mitgliedern aus Amenra, Sepultura und Neurosis gegründet. Mit «Plague God» veröffentlicht man das Debüt-Werk als full-length Scheibchen mit sagenumwobenen fünf langen bis ultralangen Tracks, nebst dem im Jahre 2017 in Eigenregie veröffentlichtem Demo namens «Absent In Body».
Aus der umstrittenen, das Capitol erstürmenden U.S. Hauptstadt namens Washington D.C. stammen seit dem Jahre 2013 Genocide Pact und absolvieren mit besagtem «Genocide Pact» ihren dritten Longplayer mit acht Songs.