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Nun ja Leute..., ich habe es echt versucht. Wirklich, aber ich kann diese Scheibe beziehungsweise diesen "Künstler", gemeint ist DAEMON GREY, einfach nicht ernst nehmen.
Nun, der gute Herr Mackintosh hat sich neben seiner Haupttätigkeit als Solo-Saitendehner bei Paradise Lost zuerst mit Vallenfyre, und jetzt mit STRIGOI einen gewissen Ruf erarbeitet - als echt guter Growler und auch als Songwriter, der weiss, wie man wirklich derben, dreckigen Death Metal, vermischt mit Crust und Punk, inszeniert.
Uhey..., ja, doch, dieser Monat hats in sich mit schwierigem Sound, zumindest bei mir. APPALOOZA versuchen mit divergierenden Sound-Landschaften etwas Apokalyptisches in ihre Mucke einzubringen, was teilweise auch ziemlich gut funktioniert.
Oh je, das wird schwierig - DREAM NAILS klingen nämlich wie der tongewordene Fiebertraum eines Künstlers, der um jeden Preis anders sein will als die anderen.
Zuerst war ich gespannt, was sich hinter WAYFARER und ihrem Sound verbirgt, zumal auch von einer Art Dark Country Einfluss die Rede war - dieses Gebiet stösst bei mir sowieso offene Saloon-Türen auf.
Speziell, sehr speziell - aber irgendwie faszinierend. Das ist im Prinzip alles, was ich zu ALLIGATOR WINE mitteilen kann. Es ist echt schwierig, dieses deutsche Duo stilistisch irgendwo unterzubringen.
Nun - die Amis WOLVES IN THE THRONE ROOM halten, was sie versprechen, und liefern eine deutlich schwärzere, ernstere Version von Bands wie Cradle Of Filth oder Dimmu Borgir ab.
Nun ja..., prinzipiell bin ich nicht unbedingt ein übermässiger Freund von Alternative Rock. Metal ja, eher noch, aber Rock? Die meisten Sänger sind mir einfach zu weinerlich, besitzen oft eine zu hohe Stimmlage, und da kräuseln sich mir die Zehennägel hoch.
Okay, jetzt wird es historisch - TROM existierten so plus minus seit 1993 bis 1996 und brachten in der Zeit zwei Demos, eine EP und ein Live-Album heraus. Danach war Funkstille, respektive ein für 1999 geplantes Album kam nie heraus..., bis heute!
Hmm..., schräge Combo, die wir da mit HEADS FOR THE DEAD haben. Einerseits wird versucht, ein gewisses Horror-Feeling zu erzeugen - andererseits sind die Gitarren schon beinahe "zu fröhlich" melodisch, und nicht selten werde ich an Machinae Supremacy erinnert.