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Ja ja, die Lacrimas..., irgendwie sind die Jungs seit ein paar Alben an mir vorbei gezogen, und ich kann nicht mal genau sagen, warum. «Bleeding The Stars» war zwar sehr interessant, aber auch speziell, jedoch nicht mehr so eingängig wie beispielsweise «Ave End» oder auch «AntiAdore».
Griechen und schwere Rock-Mucke - geht eigentlich fast immer gut. Siehe Rotting Christ, Firewind, SepticFlesh und noch viele weitere. Cellar Stone kredenzen uns hier ihr zweites Album, und ja, doch, also das Teil fetzt ziemlich.
Es gibt Bands, die in jedem einzelnen Track auf einer neuen Scheibe einen komplett differenzierten Eindruck hinterlassen. So quasi, dass jeder Song ein eigenes Album darstellen kann.
Diese Band muss man glaube ich niemandem mehr vorstellen - falls doch: Black Stone Cherry sind eine Truppe, welche sich ihren Weg und Ruf als sackstarke Live-Band kontinuierlich erarbeitet hat.
Uhh..., hey..., das klingt retro as fuck. Ich weiss auch nicht, aber bei dem Bandnamen hatte ich mir entweder Death Metal oder Gothic im Kopf zurecht gelegt, aber was da aus den Boxen dröhnt (im wahrsten Sinne des Wortes!), geht in eine andere Richtung.
"We're the fucked up generation with McDonald's in our veins - still no one cares!" Das lasse ich einfach mal so stehen. Klar, das wurde so oder in ähnlicher Form schon zigmal gesagt, gschrieen, gebrüllt, gegrowlt..., make a pick.
Verflucht nochmal, ich schwitze mir hier einen ab, aber Deathwhite schaffen es mit ihrem neuesten Output, mir eine Gänsehaut zu bescheren. Wie das? Der Sound erinnert mich persönlich sehr stark an Katatonia, aber auch andere Einflüsse wie November's Doom, Paradise Lost, Darkseed, Evergrey oder Sentenced schimmern immer wieder durch.
Irgendwie kommen mir beim Anhören der Tracks immer wieder Memory Driven in den Sinn. Stoner, melodisch, irgendwie auch Doom, auch etwas Psych versteckt sich da in den Songs. Kann man mögen, muss man nicht.
Hmm..., also prinzipiell ist diese Scheibe nicht schlecht, bluesiger Hard Rock, der zwischendurch auch mal brettern kann, das klingt nicht schlecht.
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich die Jungs von Devil Master immer wieder bestimmte Bands sehr intensiv angehört haben, unter anderem Mörk Gryning, erste Gehversuche von Cemetary und Darkseed, und eventuell auch The Grotesquery oder frühe Celtic Frost.