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Ist mir beim Review der EP «Hot Breath» damals nicht aufgefallen, hätte es aber müssen: Sängerin und Gitarristin Jennifer Israelsson ist unter anderem auch bei Honeymoon Disease tätig, und über diese Band bin ich bei meiner Suche nach neuen musikalischen Quellen auf YouTube fündig geworden. Haben echt geile Tracks, sollte man sich mal geben.
Hmm..., ok, also zuerst war ich ja etwas irritiert und dachte, man erlaube sich einen Scherz mit meiner Wenigkeit. Aber nein, das hier ist kein Klon der 69 Eyes, sondern schlicht die Goth'n'Roll-Schiene von Jyrki 69, seines Zeichens Frontmann und unfreiwilliger Elvis-Imitator erwähnter Truppe.
Hmm..., zuerst war ich skeptisch, da ich anno domini die vierte Scheibe der Schweden «Take It Easy» zwar für ganz okay, aber nicht wirklich spektakulär befunden hatte.
Kanadier die Rock-Mucke machen, ihrer Scheibe einen relativ plakativen Titel geben und sich ebenso auf dem Promo-Foto abbilden lassen - nun, kann man machen.
Als ich damals die Scheibe «Live Resurrection» der Deutschen rezensierte, war ich hin und weg von den Songs, der Energie, dem Enthusiasmus und dem Humor. Kam auch ohne Video sehr gut rüber (gab es damals wirklich nur so im Handel).
Schweden und Heavy Metal, das ist seit Jahren mehrheitlich eine sichere Bank - nicht immer..., klar..., aber meistens.
Auch nach mehrmaligem Durchhören erschliesst sich mir die Welt von White Void nicht.
Puh... Ok, über Empyrium zu schreiben fühlt sich in etwa so an, als würde man direkt nach dem Aufwachen versuchen, die Träume vergangener Nacht zu fassen zu bekommen.
Die gute Taylor Momsen..., ich erinnere mich noch gut an die ersten Schritte dieser jungen Dame, weg vom Show-Business (sie war jahrelang eine der Hauptrollen in "Gossip Girl"), mit ihrer ersten Scheibe «Light Me Up», damals 2010.
Ja Mensch, Kinners, das waren damals noch Zeiten, als ich mir «Moons And Mushrooms» oder auch «By The Black Sea» und zuletzt «Illwill» angehört hatte. Und jede Scheibe ist ein Unikat, das war schon vor der Auflösung so, und nachher erst recht.