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Zwei Jahrzehnte lang musste Pop Evil-Frontmann Leigh Kataky bis an seine Grenzen gehen, um die Band von der lokalen Szene in Michigan an die Spitze des modernen Rockgeschäfts zu bringen. Riesenerfolge, bittere Niederlagen! Kakaty hat alles überstanden.
2013 begann die Geschichte von Tyrmfar und ihrem rasanten Aufstieg in der Metalszene. Die Schweizer Formation um Kévin Sanchez und Florian Métrailler (Gitarren), Quentin Brunner (Drums/Backing Vocals), Robin Délèze (Vocals) und Yannick Dulon (Bass) veröffentlichte 2017 das vielgefeierte Album «Human Abomination», das ihr bald darauf Slots auf europäischen Festivals einbrachte.
Arrrrrrghh! Wenn die britischen Death Metal Veteranen BENEDICTION neues Material ankündigen, steigt mein Blutdruck merklich an. Ihr Comeback-Album «Scriptures», das 2020 neue Musik und die Rückkehr des langjährigen Sängers Dave Ingram ankündete, war von durchschlagendem Erfolg bei Fans und Presse. Fünf Jahre später will es die Formation nun erneut wissen und veröffentlicht mit «Ravage Of Empires» Album Nummer neun.
Sänger Scott Kennedy, die Gitarristen Craig Gowans und Steven Jones, Schlagzeuger Ali Richardson und Bassist Davie Provan, allgemein bekannt als BLEED FROM WITHIN, gelten seit langem als die wertvollsten Vertreter des schottischen Metals.
Glaubt man der Presse, so steht unsere Vernichtung unmittelbar bevor. Entweder liefern AS THE WORLD DIES nun den passenden Soundtrack dazu oder sie wenden die Zerstörung mit ihrem triumphalen zweiten Album «Nebula» nochmals ab.
Wenn Ihr Thrash Metal und nerdigen Weltraum-Kram mögt, dann liefern CRYPTOSIS den passenden Soundtrack dazu. Nach ihrem gefeierten Debüt-Album «Bionic Swarm» (2021) und der EP «The Silent Call» (2023) kehren die niederländischen Future-Metaller nämlich mit ihrem Zweitling «Celestial Death» zurück.
Spätestens seit dem Release ihrer EP «Pirate Scum» 2016 sind STORM SEEKER dabei, die Bühnen im In- und Ausland mit ihrer musikalischen Mischung aus klassischem Pirate Metal und folkigen Melodien zu erobern.
Jedes Mal, wenn UNDEROATH die Chance kriegen, etwas Sicheres zu machen, werfen sie alles über den Haufen und fordern sich stattdessen selbst heraus. Ihre zwei Gold-Alben und drei Grammy-Nominierungen stehen in krassem Gegensatz zu ihrem Katalog aus Härte, Lärm und Aggression. Aber der Fünfer beherrscht Atmosphäre ebenso gekonnt, wie Melodie.
Dani Filth meldet sich mit seinem vierzehnten Studio-Album zurück und präsentiert sich eingängiger und zugänglicher als auf den Vorgängern. Die typischen Trademarks Düsternis, Melancholie, Orchestrierungen und Aggression sind natürlich immer noch vorhanden, wie auch die Theatralik, die CRADLE OF FILTH auszeichnet allgegenwärtig ist. Dazu kommt eine absolut zeitgemässe Produktion, welche nicht nur fett durch die Boxen dröhnt, sondern auch den vielen Details Platz lässt.
Als eingefleischter Fan von ARCH ENEMY muss ich zugeben, dass man mir von der Truppe so ziemlich alles servieren kann und es gefällt. Beim ersten Hördurchgang der neuen Platte «Blood Dynasty» war ich allerdings erst ziemlich enttäuscht. Die drei Tracks «Dream Stealer», «Paper Tiger» und «Liars And Thieves», die bereits im Vorfeld veröffentlicht wurden, sind zwar Arch Enemy pur, und ich hätte noch keinen Verdacht geschöpft, aber bereits beim Titeltrack wurde ich etwas stutzig.