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"Stories from behind the dark side of the moon to the milky way and beyond", so der Untertitel zu «Intergalactic Battle Tunes». Dies alles stammt von SCULFORGE, heisst einer Truppe aus Deutschland, die sich aus der Langeweile der Pandemie-Zeit heraus gegründet und nun mit Speed Metal sowie dem Faible für Science Fiction eine Scheibe eingetütet hat.
Wer es gerne gemütlich hat, den harten Sounds wenig bis gar nicht abgewinnen kann und sich trotzdem dem "härteren" Genre zuwenden möchte, kann bei STREELIGHT reinhören.
"...Schaut man zurück, denke ich, dass die Gitarre viel von der Konzentration beansprucht..."
Yes, was bin ich glücklich, dass John Corabi (ehemals Mötley Crüe) wieder bei den The Dead Daisies eingestiegen ist. Auch wenn Glenn Hughes sicherlich zwei grossartige Alben mit den Jungs veröffentlicht hat, ist es die leicht rauchige Stimme von John, welche das Salz in der Suppe ist.
Das siebte Album der Schweden DEGREED steigt in die heimische Schublade des CD-Players. Die Jungs wissen, wie man packende Gitarren-Riffs schreibt und hauen mit «Who Are You (To Stay)» einen mächtigen Part heraus. Hierbei geht aber auch ein bisschen an Anziehungskraft verloren.
Die Schweden sind bekannt für ihre feinen Melodien und die mitsingbaren Chöre. Ist man sich aus dem hohen Norden Truppen wie Europe, Talisman, Treat oder 220 Volt gewöhnt, so haben HOUSTON rein gar nichts mit diesen Härtegraden zu tun. Nebst den vier offiziellen Alben werden hiermit die "Relaunch-Series" mit eher unbekannten Cover-Versionen im Kleid von Houston fortgeführt.
Hattet Ihr auch schon das Gefühl, dass ihr von Songs überrollt worden seid? Damit meine ich nicht das erste Anhören von zum Beispiel Iron Maidens «2 Minutes To Midnight», einem Track (als Beispiel), der sich für ewig bei einem eingenistet und man davon immer wieder feuchte Augen kriegt, wenn dieser angehört wird.
Was passiert, wenn sich Musiker aus den beiden Bands Secret Sphere und Elvenking zusammen tun? Genau, sie spielen (logischerweise) Sleaze Rock und treten nun mit HELL IN THE CLUB gewaltig Arsch.
Dennis Ward hat einmal mehr einer Truppe einen vorzüglichen Mix hingezaubert. Der ehemalige Pink Cream 69 und aktuelle Magnum Bassist ist schon länger als begnadeter Produzent bekannt und hatte schon bei einigen Rock und Melodic Werken seine Finger im Spiel.
Der schwedische Sänger KENT HILLI, der aktuelle Shouter von Giant, hat ein weiteres Melodic Solo-Rock-Album veröffentlicht. Einmal mehr beweist der Nordländer hiermit, dass er eine sehr kräftige Stimme, zusammen mit einem verletzlichen Unterton, zu bieten hat.