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Schon der Eröffnungssong «Hey Sugar» überzeugt als sehr melodiöser Hard Rock-Song mit eingängiger Gesangsmelodie. Joe Flynts Stimme gefällt sofort und erzeugt gleich gute Laune.
Das folgende «Tear It Down» geht in dieselbe Richtung. «Heartache And Scars» beginnt etwas ruhiger, überzeugt aber auch mit starkem Gesang, man merkt sofort, dass die Jungs aus Atlanta das Gespür für überdurchschnittliche Rock-Songs haben. Auch gut zu hören bei «Can’t Fake Me», ein treibender Hard-Rocker mit Twin Guitars und grossem Wiedererkennungswert.
Viele Bands machen den Fehler, zu viel Gewicht auf die Instrumente zu legen und vernachlässigen dann den Gesang. Das machen Kissing Kaos definitiv nicht. Genau darum gefallen alle neun Tracks schon beim ersten Anhören. Hier kommen die Songs als eine Einheit, klasse, wie die Amis das machen. Hört euch nur das grandiose «Breaktrough» an, mehr Melodie geht nicht. Da hinterlassen Def Leppard genauso ihre Spuren wie Hardline, ältere Domain oder Tyketto.
Es ist eine wahre Freude, sich «To Your Limit» reinzuziehen, erzeugt tatsächlich gute Laune und macht tierisch Spass. Die neun melodiösen Hard Rock-Perlen überzeugen auf ganzer Linie. Echt klasse, was die vier Jungs aus Atlanta hier abliefern, ein Muss für Melodic/Rock-Fans.
Crazy Beat