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Das polnische Trio Gallower bietet eine ziemlich chaotische Mischung aus Thrash Metal (alte Kreator) und Metal (Venom). Das Ganze wird sehr rumpelig präsentiert und wird die Härtesten der Harten sicherlich begeistern.
Das legendäre Lineup mit L-G Petrov (Vocals), Uffe Cederlund (Guitar), Alex Hellid (Guitar), Nicke Andersson (Drums), Jörgen Sandström (Bass), für «DCLXVI To Ride, Shoot Straight And Speak The Truth!» steht für die sozusagen finale Ehrung des leider viel zu früh verstorbenen L-G Petrov (R.I.P.)
Der indonesische Vierer namens Spellforger, bestehend aus Horrifier (Bass), Lord Tchort (Drums), Carrion (Guitars) und Middernacht (Vocals) präsentiert uns mit «Upholders Of Evil» einen modernen wie oldschooligen Ausschnitt der anfangs, beziehungsweise Mitte 80er gezockten Mucke à la Slayer, Destruction, Sodom, Tankard, Kreator, Razor und weiteren Recken genannten Genres.
Einen Sänger ersetzen zu müssen ist immer scheisse. Vor allem dann, wenn die Band sich über die Jahre etabliert hat und wie im Fall der Franzosen Betraying The Martyrs mit eben dieser Stimme schon etliche Alben raus gehauen wurden.
Nach dem Debüt-Werk «Far Flung Realm» aus dem Jahre 2020 erscheint nun die zweite EP der Amerikaner. Mit einem Riff der Sorte «Thundermark» und dem flotten Rhythmus rennt man bei mir normalerweise offene Türen ein, zumal die Gitarren auf einem ganz feinen Level solieren.
Mit drei neuen Liedern, die aus der vergangenen Aufnahme-Session des letzten Studio-Albums «Even Up The Score» stammen, drei bisher nur auf Vinyl vertretenen Tracks und einer Live-Version (aus dem Studio), die bisher nur in Japan erschienen ist, brausen die Wayward Sons ums Eck.
Ho ho ho, aus Chicago, Illinois, U.S.A., seit 2016 im Geschäft, jedoch "nur" mit zwei kultigen Releases seither in der Öffentlichkeit präsent, nämlich «R.A.I.D.S.» (2018) als Demo und eben «Elysian Inferno», nowadays als EP mit sechs Tracks behaftet.
Die niederländischen Urgesteine Severe Torture überraschen unsere geheiligten Redaktionshallen mit einer EP und drei Tracks namens «Fisting The Sockets», und zwar sowas von "fisting in die Schnauze".
Auf den erfolgreichen zweiten Longplayer von letztem Jahr folgend, veröffentlicht Andreas Petterson unter De Arma nun eine ziemlich starke EP, die verschiedene Klang-Universen in einem vereint. Am ehesten ist der Sound dem Gothic unterzuordnen. Nicht allzu düster, aber dennoch dunkel angehaucht.
Danish Dynamite in Sachen Death Metal von Baest mit ihrer EP namens «Justitia», welche sechs Songs beinhaltet und seit 2015 in Aarhus (Midtjylland) aktiviert sind und dort herum wüten.