
Swiss Hard Rock and Heavy Metal Magazine since 1999
You can reach us via email or phone.
+41 (0) 79 638-1021
Metal Factory since 1999
Es gibt Sänger, die man gleich nach den ersten Gesangs-Strophen erkennt. Sei dies ein Jeff Scott Soto, Ronnie Romero oder auch Stryper Shouter Michael Sweet, der neben seiner Hauptband auch schon solistisch, mit Sweet/Lynch, Iconic oder Sunbomb in Erscheinung trat.
Die Braunschweiger HEADSHOT kommen nicht mit einem neuen Album ums Eck, sondern haben zehn Songs ihrer ersten beiden Werke neu aufgenommen, weil «Brain At Risk» und «Emotional Overload» nicht mehr erhältlich sind.
Der zweite Teil der «Official Archive Series» von STATUS QUO erblickt das Licht der Welt. Nachdem der erste Streich aus Amsterdam kam, folgt nun ein Auftritt aus London, der am 19. Dezember 2012 und somit noch mit Rhythmus-Gitarren Legende Rick Parfitt (R.I.P.) eingespielt wurde.
Das elfte Album der Proggies von DGM bietet genau das Kraftfutter, auf welches die Fans der Italiener warten. Die 1996 gegründete Truppe spielt einmal mehr, als ginge es um ihr Leben, lassen dabei die Finger über die Gitarren-Saiten wieseln, wie auch über die schwarzweissen Tasten.
Aus Australien stammt diese neue Szene-Sensation. So will es uns zumindest der Titel der Sängerin Cassidy Paris schmackhaft machen.
STARCHILD, die Truppe um Bandleader Sandro Giampietro, veröffentlichten ihr viertes Album. Bei dieser Band haben schon Jens Becker (Grave Digger, Bass) oder Michael Ehré (The Unity, Primal Fear, Schlagzeug) gespielt. Ich würde Starchild deshalb durchaus in die Richtung von The Unity schieben.
Die aus Chicago stammende Truppe HIGH SPIRITS wird aktuell als einer der hoffnungsvollsten Combos der Szene gehandelt. Hört man sich die zehn Tracks des fünften Studio-Albums an, fühlt man sich an eine rockende, leicht metallischere Version von Volbeat erinnert.
Sechstes Album der kanadischen Thrasher AGGRESSION, bei denen man schon beim Instrumental «C.H.U.D. Invasion» merkt, dass die Jungs ihr Handwerk verstehen und mit Slayer-artigen Riffs aus allen Rohren schiessen. Hier wird nicht auf Melodisches geachtet, sondern die rohe Brutalität bratzt aus den Boxen.
Ganz böse scheint Shouter Luke Drew von DUNGEON zu sein, denn seine kernige Stimme verheisst nichts Gutes, zumindest weil sie sich auch sehr angepisst wie ab und zu ein bisschen an den alten Cronos (Venom) erinnernd anhört.
DIVINER, die griechische Band, wurde 2011 gegründet und hinterlässt mit diesem Album einen mehr als nur guten Eindruck. Speziell Sänger Yiannis Papanikolaou überzeugt mit seiner Gesangs-Stimme, die an jene von Hennig Basse (Metalium, ehemals Firewind) erinnert.