Dienstag, 16. Juli 2024

Metal Factory since 1999

Mona

Mit «The Last Axeman» wird ein alter Freund der kristallenen Viper wiederbelebt. Brauchts das? Eigentlich nicht. Da die Band aber auch noch das 15-jährige Jubiläum der ersten Scheibe feiert, darf man sich somit nicht über diese Veröffentlichung beklagen.

URFERD – Resan

Donnerstag, 21. April 2022

Die One Man Show von Daniel Beckman - besser bekannt Blackwald in der Power Metal Band Twilight Force - ist ein ziemlicher Kontrast zum sonstigen Wirken des Musikers. Das Gehör geht dafür nach Schweden in die Ferien.

THANATEROS – On Fragile Wings

Mittwoch, 20. April 2022

Thanateros ist der Todesgott, Eros der Gott der Begierde. Mischt man die beiden zusammen, erhalten wir den äusserst wohlklingenden Bandnamen der bereits länger existierenden deutschen Formation.

COBRA THE IMPALER – Colossal Gods

Dienstag, 19. April 2022

Überraschend smooth und very groovy - so klingt das Debüt der belgischen Gruppe. Wieso denn überraschend? Nun, die Band wurde von keinem Geringeren als dem ehemaligen Aborted Saitenzupfer Thijs De Cloedt zum Leben erweckt.

MOONLIGHT HAZE – Animus

Donnerstag, 07. April 2022

Das dritte Studio-Album der italienischen Band um Sängerin Chiara Tricarico bietet jede Menge Power und Motivation. Dazu aufheiternde Texte und viel Liebe hin zum Detail im Instrumentenspiel. So muss das sein!

CONFIDENTIAL – Devil Inside

Samstag, 26. März 2022

Geschichten aus dem Leben der Frontfrau Astrid K Mjøen wurden in wunderschöne Kompositionen gezaubert und in mächtige noch dazu.

Classic Rock Fans, hier kommt ein nur so von Power und Hymnen geladenes Werk daher, welches perfekt die Seele des guten alten Rock'n'Rolls verkörpert!

Lasst Euch vom verstörend bösen Intro nicht abschrecken, denn das Gehör wird mit einem wahren Fest belohnt! Die düstere Truppe aus LA bringt ein weiteres krasses Werk heraus, welches Zuhörer:innen gekonnt verführt.

Black und Death, diese zwei Subgenres des Metals verschmelzen immer gut zusammen. Das wissen auch WinterMoonShade aus Portugal und bieten vierzig Minuten düsterer Härte wie die ganz Grossen in der Extreme Metal Ecke.

Ein interessantes Album-Cover welches fast einen humoristischen Eindruck erweckt, ein eher überlanger Name der problemlos hätte gekürzt werden können und ein prägnanter Titel. Welch eine Kombination, doch wie es die Engländer zu sagen pflegen: "Don't judge a book by its cover".

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