Freitag, 20. Februar 2026

Metal Factory since 1999


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EDENBRIDGE – Set The Dark On Fire

Donnerstag, 12. Februar 2026

Für mich überraschend stark präsentieren sich EDENBRIDGE auf ihrem zwölften Album. Zwar hatte ich die Band bereits früher mal live erlebt und auch in ein, zwei ihrer Alben hineingehört – aber so gut wie heuer wirkten sie auf mich noch nie.

SAGENBRINGER – Zwischen den Welten

Donnerstag, 12. Februar 2026

Mit den ersten beiden Alben ist es SAGENBRINGER einerseits gelungen, die Anhängerschaft massiv zu steigern, und anderseits wurde die Messlatte für das dritte Werk natürlich recht hoch gelegt. Bisher waren die Deutschen vor allem im nordisch mythologischen Raum unterwegs, was die Lyrics angeht. Diesmal öffnet man sich auch etwas in Richtung anderer Sagen, was das Feld für die Zukunft nun ein wenig öffnet.

Der italienische Doom entwickelt sich ständig weiter. «De Venom Natura» von PONTE DEL DIAVOLO sticht jedoch gerade deshalb hervor, weil das Album sich weigert, sich wie ein typisches Doom-Album zu verhalten. Dieses zweite Album fühlt sich ein wenig wie ein ritualistischer Liederzyklus an, in dem Atmosphäre, Bewegung und Stimme ebenso wichtig sind wie das Gewicht der Musik.

DEFACED – Icon

Freitag, 13. Februar 2026

Längere Pausen veranlassen normalerweise zu Spekulationen über den Tod einer Band. Auch im Fall der Schweizer Death Metal Kapelle DEFACED war man sich in Fankreisen nicht sicher, wie es um die Krachmacher-Truppe steht. Nun gibt es Entwarnung, denn Defaced kehren nach einer zehnjährigen Pause mit ihrem dritten Studio-Album «Icon» zurück.

WORM – Necropalace

Freitag, 13. Februar 2026

Mit «Necropalace» setzen WORM aus Florida ihre stetige Wandlung von einer Kultband hin zu einer festen Grösse innerhalb des Extreme Metal fort. Anstatt modernen Extrem-Trends hinterherzujagen, konzentriert sich die Band mehr auf Atmosphäre, Tempo und eine dekadente Düsternis, die sorgfältig kuratiert wirkt.

BIG BIG TRAIN – Wood Cut

Samstag, 14. Februar 2026

Auf BIG BIG TRAIN bin ich aufmerksam geworden, als sich Drum-Virtuose Nick D'Virgilio den Proggies anschloss. Die Band besteht aus Mitgliedern aus den USA, England, Schottland, Italien, Schweden und Norwegen. Ein bunter Haufen, der hier sein sechzehntes Studiowerk präsentiert und zum ersten Mal ein Konzept-Album.

SAILLE – Forebode

Samstag, 14. Februar 2026

Mit «Forebode» kehren SAILLE nicht nur mit einem neuen Album zurück, sondern auch mit einer bewussten Bekräftigung ihrer Identität. Nach fünf Jahren relativer Stille konzentriert sich die niederländisch- belgische Epic Black Metal Band wieder auf die Atmosphäre, die ihre frühere Ära geprägt hat, präsentiert sie jedoch durch eine moderne, kraftvolle Produktionslinse. Das Ergebnis ist ein Album, das sich sowohl retrospektiv als auch erneuert anfühlt.

TEMPLE BALLS – Temple Balls

Samstag, 14. Februar 2026

Würden die Finnen von TEMPLE BALLS immer dermassen grossartig wie mit dem von Slide-Gitarren unterstützten «Lethel Force» losrocken, könnten die Jungs um Sänger Arde Teronen schon lange zu meinen Lieblingen gehören. Der kernige Rock der Nordländer hat definitiv mehr zu bieten als bloss schöne Musiker-Gesichter und rhythmische Hüftbewegungen.

Ähnlich wie Witchfinder General, Witchfynde oder Pentagram haben PAGAN ALTAR eigentlich erst im neuen Jahrtausend die Anerkennung erhalten, die sie eigentlich verdient haben. «Lords Of Hypocrisy» war das zweite full-length Album und erschien 2004, allerdings stammen die Songs alle aus den Jahren 1976 bis 1983.

Die Death Metal Kapelle HEIR CORPSE ONE kehrt mit ihrem wohl ambitioniertesten Kapitel zurück. Das neue Album «Destination: Domination» knüpft an die Geschichte des Debüts an, und folgt den untoten Überlebenden des verhängnisvollen Luxusjet-Absturzes, die sich auf eine groteske Mission ins Zentrum der Macht begeben. Ihre makabre Flucht löst eine Plage der Untoten über dem Land aus und verwandelt Farmen und Städte in Schlachtfelder. Geile Story!

TEMPTRESS – Hear

Montag, 16. Februar 2026

Achtung: Hierbei handelt es sich nicht um die gleichnamige italienische Band TEMPTRESS die auch schon hier bei MF (August 2025) besprochen wurde. Diese US Band Temptress waren schon vorher in den Nischen zwischen den Heavy-Genres zu Hause, aber auf «Hear» verwandeln sie diesen Grenzbereich deutlich in eine entscheidende Stärke.

BACKENGRILLEN – Backengrillen

Dienstag, 17. Februar 2026

Das selbstbetitelte Debüt-Album von BACKENGRILLEN wird wohl sicherlich nie auf einer "Kuschelrock" Zusammenstellung zu finden sein. Es tritt die Tür ein, weigert sich, sich zu erklären, und bewegt sich irgendwo zwischen Death-Metal-Abrasion, Free-Jazz-Kollaps, Hardcore-Dringlichkeit und Noise-Rock-Repetition.

STABBING – Eon Of Obscenity

Dienstag, 17. Februar 2026

Das Quartett aus Houston, Texas, bewegt sich nicht nur innerhalb der Grenzen des Brutal Death Metal, sondern sprengt diese mit Freude. STABBING bringen ihr zweites Album «Eon Of Obscenity» in Stellung, um sich als eine der zukunftsweisendsten Stimmen des modernen Brutal Death Metal zu positionieren.

THERION – Con Orquesta

Dienstag, 17. Februar 2026

Mein Interesse an Symphonic Metal hat bekanntlich stark abgenommen, weil Nightwish plötzlich keine eingängigen Songs mehr hinbekommen und Within Temptation sowie Ad Infinitum in moderne Gefilde vorgedrungen sind. Bisher habe ich eigentlich nur Visions Of Atlantis und Leaves' Eyes noch die Stange gehalten, doch dabei vergesse ich glatt, dass es da ja noch eine Band aus Schweden gibt, die seit mittlerweile 38 Jahren immer für feinste Qualität bürgt. Aber irgendwie zähle ich THERION immer noch zum Death Metal, auch wenn das natürlich längst anders und keine Ahnung, wieso das so ist.

VOIDCEREMONY – Abditum

Mittwoch, 18. Februar 2026

Technischer Death Metal ist ein Genre voller Nebenquests und Umwege. Man könnte Jahre damit verbringen, einem einzigen stilistischen Faden durch die jahrzehntelange Entwicklung zu folgen, und hätte dennoch nur an der Oberfläche gekratzt. Am Ende eines solchen Nebenstrangs stehen VOIDCEREMONY, die ihren besonderen Tech Death Stil systematisch mit einer düsteren Mischung aus progressiver Ideologie und subtilen Avantgarde-Elementen angereichert haben.

URNE, die dreiköpfige Truppe aus London, wurden 2016 gegründet und haben seitdem drei Alben veröffentlicht, die mit Groove Metal sowie Einflüssen aus Extreme Metal und Hardcore gespickt sind.

FROZEN OCEAN – Askdrömmar

Mittwoch, 18. Februar 2026

Nach langer Stille kehren FROZEN OCEAN mit «Askdrömmar» zurück. Das Album fühlt sich wie eine eine nächtliche Reise durch eine fremde Stadt an. Die langjährige Mischung aus depressivem Rock und atmosphärischem Black Metal von Vaarwel bildet nach wie vor die Grundlage, doch hier wurde sie zu etwas Fokussierterem zusammengefasst; mir kommen Beschreibungen wie sinnlich, umschliessend, raumgreifend, atmosphärisch in den Kopf.

THE HIRSCH EFFEKT – Der Brauch

Donnerstag, 19. Februar 2026

Mit «Der Brauch» liefern THE HIRSCH EFFEKT ein Album, das von Anfang bis Ende lebendig und unvorhersehbar wirkt. Das Album umfasst neun sehr unterschiedliche Tracks, die den unermüdlichen Drang der Band widerspiegeln, ihren Sound über einfache Klassifizierungen hinaus zu erweitern, für mich ab und an zu weit, zu strange.

KARNIVOOL – In Verses

Donnerstag, 19. Februar 2026

KARNIVOOL, als Quintett aus Australien, kommen hier mit seinem neuen Longplayer «In Verses» um die Ecke. Schon beim ersten Song «Ghost» donnern die fetten, tiefergestimmten Gitarren aus den Boxen. Unterstützt von der starken Stimme von Ian Kenny, der es versteht, den Song mit einer starken Melodie zu ergänzen.

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