Samstag, 25. Juni 2022

Metal Factory since 1999

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KANDIA – Quaternary

Mittwoch, 16. Februar 2022

Zwischen 2008 und 2013 haben Kandia drei Scheiben veröffentlicht und kommen nun mit dem vierten Streich ums Eck. Die Truppe aus Portugal spielt auf Keyboards aufgebauten Modern Metal, der mit viel kühlem Flair vorgetragen wird.

VENOM PRISON – Erebos

Mittwoch, 16. Februar 2022

«Erebos» ist dafür bestimmt, eines der Metal Events des Jahres 2022 zu werden. Wow, was für eine hohe Messlatte die sich die Band, respektive deren Label sich hier selber stecken.

HANGMAN'S CHAIR – A Loner

Mittwoch, 16. Februar 2022

Die Franzosen von Hangman's Chair haben mit «A Loner» bereits ihr sechstes Album im Gepäck. Zugleich ist dies der Einstand bei Nuclear Blast Records.

AMOTH – The Hour Of The Wolf

Donnerstag, 17. Februar 2022

Eine Truppe, die bereits sechzehn Jahre auf dem Buckel hat, sollte die Allgemeinheit der Metal Fangemeinde eigentlich kennen – denkt man zumindest. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob das im Fall der finnischen Amoth auch zutrifft.

EDDIE VEDDER – Earthling

Donnerstag, 17. Februar 2022

Nach seinem Solo-Debüt, dem Soundtrack zu «Into The Wild» im Jahr 2007, welcher eher ruhig ausfiel und dem noch ruhigeren «Ukulele Songs» aus dem Jahr 2011 blieb es lange ruhig um Eddie Vedder. Nicht dass es dem Ausnahmesänger langweilig geworden wäre, schliesslich gibts da ja noch seine Hauptband, Pearl Jam, mit denen drei weitere Alben folgten.

TERSIVEL – To The Orphic Void

Donnerstag, 17. Februar 2022

Hol(l)a die holde Waldfee, da kommt was sehr Bombastisches und Symphonisches sowie Schwerfälliges aus den Boxen raus gequollen und -gekrochen. Dies ist ein argentinisch-schwedisches Konsortium.

ANNIHILATOR – Metal II

Freitag, 18. Februar 2022

Dass der Backkatalog von Annihilator nicht mehr erhältlich ist, ist eine Schande, aber nun wird Abhilfe angeboten. Insgesamt sollen in den nächsten Jahren nicht weniger als achtzehn Scheiben (!) das Licht der Welt nochmals erblicken.

STAR ONE – Revel In Time

Freitag, 18. Februar 2022

Nach einem längeren Ausflug mit Ayreon kehrt nun der sehr sympathische Multiinstrumentalist und exzellente Songwriter zu seinem Star One Projekt zurück, und präsentiert uns das dritte Werk mit vielen bekannten Musikern.

IMMOLATION – Acts Of God

Freitag, 18. Februar 2022

Ouh, beinahe den ersten Fauxpas geleistet, als sich in der gesättigten Hirnmasse des Schreiberlings die Labelzugehörigkeiten von eben besagten Immolation mit den anderen, besagten Allegaeon Struktur annahm, nö, nö, nö, so ist beiden genannten Combos keine Labeleinigkeit zu unterstellen.

NIGHTRAGE – Abyss Rising

Samstag, 19. Februar 2022

Nightrage veröffentlichen diese Tage mit «Abyss Rising» bereits ihren neunten Longplayer. Es ist der letzte Teil einer Trilogie über das Ende der Menschheit, die mit «Wolf To Man» (2019) und «The Venomous» (2017) ihren Anfang nahm. Inspiriert von Dantes «Inferno» erforscht das Album die fortlaufende Zerstörung der Welt durch den Menschen, bis sich der Abgrund öffnet und alles verschlingt.

TEN – Here Be Monsters

Samstag, 19. Februar 2022

Die Englänger Ten um Sänger Gary Hughes veröffentlichen ihr fünfzehntes Studio-Album. Es ist alles beim Alten geblieben, sprich die kraftvolle Stimme von Gary überzeugt noch immer, und die leicht melancholischen Songs mit einem Schuss irischem Flair sowie tollen Gitarrenharmonien und -Solos gefallen von der ersten Sekunde an.

ARÐ – Take Up My Bones

Samstag, 19. Februar 2022

Bei Arð handelt es sich um ein Solo-Projekt von Mark Deeks, der aus Nordumbrien in England stammt. Mit «Take Up My Bones» steht nun das Debüt-Album in den Startpflöcken. «Burden Foretold» macht dabei den Anfang mit epischem Doom.

Thrash Metal aus der Schweiz…, klingt ganz vielversprechend, wie die Doublebass Drums über das Gelände donnern und die Gitarren amtlich killen. Sogar Shouter Yves kann mich "abholen", und so bringen Mind Patrol das Kunststück fertig, dass ich schon beim Opener «Liars To Implate» sehr aufmerksam zuhöre.

SVARTSOT – Kumbl

Montag, 21. Februar 2022

Lange war es still um die höchste dänische Hausnummer in Sachen Folk Metal. Sieben Jahre haben Svartsot zwischen «Vældet» und dem Nachfolger «Kumbl», das in Altdänisch so viel wie Denkmal oder Gedenkstätte heisst, verstreichen lassen.

Die australischen Paradiesvögel schlagen wieder gnadenlos zu. Nein, natürlich nicht was Geschwindigkeit oder Härte anbetrifft, dafür sind die Bands anderer Sparten zuständig. Es geht bei The Neptune Power Federation um das Gesamtpaket, das mit diesem dem guten, alten Liebeslied gewidmeten Album noch einen Zacken glamouröser, kauziger und entschlossener daher kommt.

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